Kategorie: Allgemeines

02
Sep

Traumberuf Ski- und Segellehrer bei ROBINSON – Lächeln, schwingen und Wellenreiten

Die Bretter, die die Welt bedeuten – im Winter die Skier, im Sommer das Surfbrett – hat Markus Buchner bei ROBINSON zu seinem Traumjob gemacht.

„2006 war das Jahr der Veränderungen. Ich wollte etwas Neues, etwas Einzigartiges, am Liebsten etwas, das im Gegensatz zu meiner bisherigen Bürotätigkeit stand sowie Hobby und Beruf verbindet.“ So antworte ich heute auf die Frage, wie ich zu ROBINSON gekommen bin. Das war vor vier Jahren und bislang habe ich es noch keinen Tag bereut, Bürostuhl gegen Ski- und Segelbretter eingetauscht zu haben.

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21
Jul

Der ROBIN und die Bühne

Die Bandbreite eines Jobs im ROBINSON Club ist groß und für viele ist eines der Highlights der Auftritt im Theater. Vormittags hat Mark noch massiert, mittags gekocht und am Abend steht er auf der Bühne und erntet Applaus für seinen Auftritt. Tanzshows, Theaterstücke, Sketchabende und Musicals.

In einem beliebigen ROBINSON Club, 13.55 Uhr. Fast wie einstudiert stehen plötzlich zahlreiche Mitarbeiter des Clubhotels von ihren Tischen im Restaurant auf, verabschieden sich von den Gästen und strömen ins Theater. „Durchlauf“ werden die Generalproben in der ROBINSON-Welt meistens genannt, am frühen Nachmittag wird geprobt, was am Abend zur Schau gestellt wird: Die Show.

Die Tanz-Choreographin begrüßt die Showteilnehmer. Bevor es losgeht werden noch aktuelle Informationen bekannt gegeben: Wie lange soll die Probe dauern, wer feiert Premiere, wer ist zum letzten Mal dabei und wer fällt wegen Verletzungen, Krankheit oder Urlaub aus, was ist bei welcher Nummer besonders zu beachten und ein kurzes Feedback zur vergangenen Show darf auch nicht fehlen. Es kann los gehen. Aufstellungen, Tänze und Choreographien, Dialoge, Monologe, Übegänge, Mimik und Gestik werden geprobt. All das muss am Abend sitzen, wenn der Gast in den Rängen sitzt. Dazu ist Disziplin erforderlich, gleichzeitig aber auch Spaß an der Bühnenarbeit und ein respektvolles Miteinander. Eine Gratwanderung also, nicht immer leicht zu bewerkstelligen und insbesondere für die verantwortlichen ChoreographInnen oft genug eine Herausforderung. Schließlich wird ihre Arbeit nach der Qualität der Show beurteilt. Mit Vollprofis wäre es sicher leichter. Auf der ROBINSON-Bühne steht aber der Rezeptionist in der ersten Reihe neben dem Tennislehrer, dahinter der Sportstainer, gegenüber der Surflehrer und die KinderROBIN. Und es soll ihnen Spaß machen, ein erheblicher Faktor, der zum Erfolg der Show beiträgt. „Your face can save your ass“ wird es oft genannt – du kannst dich vertanzen oder versprechen, deinen Auftritt verpassen oder deinen Einsatz versemmeln, aber jeglicher Fehler wird vom Publikum verziehen, wenn du ein natürliches Lächeln bewahrst. Tosender Applaus der mitfühlenden Gäste entschädigt dann meistens für den Fauxpas, der ihnen oft noch jahrelang in Erinnerung bleiben wird.

22 Uhr, it´s showtime: Die Ränge sind rappelvoll, der Vorhang geht auf. Ob Schauspiel oder Tanz, Percussion oder Gesang – die ROBINs zeigen jetzt, was sie können.

Stundenlange Proben, Lampenfieber, Energie, Fleiß und Schweiß – das gehört einfach dazu. Doch es gibt noch ein weiteres Faktum, das Shows mit sich bringen. Die Arbeit auf der Bühne schweißt ein Team zusammen. Die Mitarbeiter aus den einzelnen Abteilungen ziehen zusammen an einem Strang, um etwas auf die Beine zu stellen, das es in klassischen Hotels nicht gibt.

Show ist Teamwork!

Du schminkst dich ab, gehst zur Bar. Oft bleiben Erinnerungen an tolle Shows, manchmal an jene, die vielleicht mal in die Hose gegangen sind. Ab und zu sind es Momente der standing ovations, die dir im Kopf bleiben, die der Rührung, der Tränen in den Augen der gerührten Zuschauer.

Aber immer sind es Emotionen, die du mit deinen Gästen und deinen Kollegen teilst.

13
Jul

Traumpraktikum verlängert: Ich bleibe für weitere drei Wochen im Paradies

Ganze 6 Wochen bin ich jetzt schon im Paradies und ich habe immer noch nicht genug…

Mittlerweile bin ich seit 4 Wochen an der Rezeption und die Arbeit dort macht mir wirklich sehr viel Spaß. Gerade der Gästekontakt hier bringt viel Abwechslung und Freude. Mir wurde die Organisation von Transferflügen gezeigt, wie man eine Reservierung anlegt oder wie man Gästewünsche koordiniert und schlussendlich erfüllen kann.

Zwischendurch durfte ich auch mal die Welt hinter der Bar kennen lernen. Kaffee machen, Softdrinks ausschenken und das Highlight: Cocktails mixen. Gar nicht so leicht wie ich dachte, aber als ich dann mal die richtige Shake-Technik gefunden hatte,  machte es erst richtig Spaß. Eine tolle Erfahrung mit sehr professionellen und super netten Bar-Jungs.

Wenn ich einen Tag frei habe, dann gehe ich eigentlich immer Tauchen. Mittlerweile bin ich Advanced Open Water Diver und in jedem Tauchgang erneut fasziniert von der unglaublich farbenfrohen und artenreichen Unterwasserwelt der Malediven.

Und wenn ich gerade mal keinen Tauchgang an meinem freien Tag mache, dann lasse ich mich im DuniyeSpa in die Welt des Wohlfühlens und des Entspannens entführen. Jede Massage wird durch die magischen Hände und die gekonnten Griffe der balinesischen Spa-Mädchen zum absoluten Highlight.

Mittlerweile habe ich auch angefangen ein Bild im Atelier bei Evy zu malen. Man kann nicht sagen, dass ich künstlerisch begabt bin – und trotzdem ist mein Klatschmohn-Bild, dank Evy’s super step-by-step Anleitung, sehr schön geworden.

Vor 2 Wochen kamen mich meine Eltern hier besuchen und ich war wirklich froh sie wieder zu sehen. Allerdings kam gleichzeitig das traurige Gefühl von Abschied in mir auf, da mir von da an nur noch 11 Tage auf der Insel übrig blieben. Trotzdem habe ich die Zeit mit meinen Eltern sehr genossen.

Dann waren es irgendwann nur noch 5 Tage. Ich war wirklich traurig nach Hause fahren zu müssen. Als wir dann ganz normal beim Abendessen saßen fragte mich der Front-Office Manager, ob es nicht möglich ist länger zu bleiben. Ich war natürlich sofort begeistert und habe ihm gesagt, dass ich alles dafür geben würde hier zu bleiben.

Allerdings mussten vorerst einige Dinge, wie zum Beispiel die Umbuchung des Fluges, geklärt werden. 2 Tage vor meiner eigentlichen Abreise stand es dann fest: Ich darf noch 3 Wochen länger auf diesem wunderschönen Flecken Erde bleiben.

In diesem Moment war ich mehr als überglücklich. Mir wäre es sehr schwer gefallen von all den Leuten hier Abschied zu nehmen, wo ich doch alle so lieb gewonnen habe.

21
Jun

Erster Bericht aus dem Paradies!!!!

Nach einem wunderschönen Tag mit meinen Freunden in Frankfurt ging es am 29. Mai abends endlich zum Flughafen. Um 20.00 Uhr ist die Maschine vom Boden abgehoben und die nächsten 10 Stunden habe ich fast nur geschlafen…Die ganze Aufregung von den Vortagen hatte mich wirklich mitgenommen. Um 9.00 Uhr maledivischer Zeit landete die Maschine dann auf der Hauptstadtinsel Malé. Man steigt aus dem Flieger aus und wird erst einmal von den schwülen 30° erschlagen. Danach ging es mit einer Mini-Propeller Maschine weiter nach Kadhedhoo. Nach einer Stunde Flug inklusive wunderschöner Blicke auf die türkisblauen Riffe sind wir auch dort angekommen und es ging direkt weiter mit einer 25-minütigen Speedbootfahrt. Dann war ich endlich im ROBINSON Club Maldives angekommen. Nach einem Begrüßungscocktail ging es erstmal in den traumhaft schönen Bungalow. Das Highlight: ein Outdoor-Badezimmer mit Dusche unter freiem Himmel.
Meine Patin, die Direktionsassistentin Pola, und alle Mitarbeiter haben mich so super nett und herzlich aufgenommen, so dass ich mich sofort sehr wohl gefühlt habe.
Am nächsten Tag ging dann das Praktikum los. In der ersten Zeit bin ich im Sekretariat eingesetzt. Nach dem super leckeren Frühstücksbuffet geht es morgens ins Büro. Die Barkarte überarbeiten, Dokumente auf Englisch übersetzen und Umfragen auswerten sind dort meine Aufgaben. Auch das Mittagsbuffet ist wieder sensationell und vor allem vielfältig. Nachmittags habe ich dann meist Freizeit und gehe an den Strand, mache eine Kanutour, gehe Beach Volleyball spielen, mache Yoga, gehe Tauchen oder entspanne mich bei einer tollen Massage im DuniyeSpa.
Danach genieße ich, wie fast jeden Abend, den wunderschönen Sonnenuntergang an der Sundowner Bar. Beim anschließenden Abendessen muss man sich wirklich zusammenreißen, um nicht pausenlos und in Massen zu essen – es ist einfach alles zu lecker.
Das Abendprogramm ist auch sehr vielfältig: Live-Band am Strand, White Sensation Party, Filmabend, Poolparty oder einfach ganz gemütlich mit Gästen und ROBINS zusammensitzen.
Ich bin hier angekommen und hatte schon nach einem Tag das Gefühl total entspannt zu sein und fühle mich hier unendlich wohl!
Leider kann eigentlich kein Bild der Welt diese wunderbar entspannte, schöne und besondere Atmosphäre hier festhalten…aber ich versuchs trotzdem :-)

28
Mai

Die Koffer sind gepackt…Paradies ich komme!!!!

Jetzt ist es bald soweit…morgen um 20.05 Uhr geht mein Flieger ins Paradies. Eigentlich müsste ich vor Vorfreude platzen: 6 Wochen unter Palmen am weißen Sandstrand, türkisblaues Wasser und 30 C° im Schatten…aber genau diese traumhaften Vorstellungen haben zur Folge, dass ich es einfach überhaupt noch nicht begreifen kann.

Dazu kam, dass die Zeit vom Voting bis jetzt so rasend schnell vergangen ist. Jeder Städtegang wurde der Beschaffung von leichten Sommerklamotten gewidmet. Einen extra großen Koffer habe ich mir von einer Freundin ausgeliehen. Ganz zuletzt kamen dann die Einkäufe von Bikini, Flip-Flops und natürlich Sonnencreme.

In der Schule ging es dann darum eine Freistellung von 5 Wochen zu bekommen. An dieser Stelle ein Dankeschön an meine Englisch-LK und Sport-LK Lehrer, die beide ohne zu zögern den Antrag auf Beurlaubung genehmigten, und mir so die Reise ermöglicht haben.

Mit der Zeit stieg dann die Aufregung immer mehr. Es war allerdings alles immer noch so unvorstellbar. Dann, vor 1 Woche kamen die Flugtickets. Endlich hatte ich etwas in der Hand, womit das Ganze etwas realer wurde. Die Anreise beginnt mit einem 10-stündigen Flug auf die Hauptstadtinsel Malé. Von dort geht es mit einem kleinen Flugzeug weiter auf eine dem Robinson Club nahe gelegene Insel. Eine 30-minütige Speedbootfahrt bringt mich dann zum Hotel. Alleine die Anreise wird ein einziges Abenteuer.

Ich bin total gespannt, die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Hotels kennen zu lernen und freue mich auf 6 Wochen Erfahrungen und Eindrücke, die ich sicherlich nie vergessen werde.

Malediven ich komme!!!!!