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	<title>Robinson JobBlog</title>
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	<description>Robins aus aller Welt berichten</description>
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		<title>Traumberuf Ski- und Segellehrer bei ROBINSON – Lächeln, schwingen und Wellenreiten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bretter, die die Welt bedeuten – im Winter die Skier, im Sommer das Surfbrett – hat Markus Buchner bei ROBINSON zu seinem Traumjob gemacht.
„2006 war das Jahr der Veränderungen. Ich wollte etwas Neues, etwas Einzigartiges, am Liebsten etwas, das im Gegensatz zu meiner bisherigen Bürotätigkeit stand sowie Hobby und Beruf verbindet.“ So antworte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bretter, die die Welt bedeuten – im Winter die Skier, im Sommer das Surfbrett – hat Markus Buchner bei ROBINSON zu seinem Traumjob gemacht.</p>
<p>„2006 war das Jahr der Veränderungen. Ich wollte etwas Neues, etwas Einzigartiges, am Liebsten etwas, das im Gegensatz zu meiner bisherigen Bürotätigkeit stand sowie Hobby und Beruf verbindet.“ So antworte ich heute auf die Frage, wie ich zu ROBINSON gekommen bin. Das war vor vier Jahren und bislang habe ich es noch keinen Tag bereut, Bürostuhl gegen Ski- und Segelbretter eingetauscht zu haben.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumberuf-ski-und-segellehrer-bei-robinson-%e2%80%93-lacheln-schwingen-und-wellenreiten/attachment/image1-2/' title='A_image1'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/09/image11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="A_image1" /></a>
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<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Als begeisterter Wintersportler bewarb ich mich auf eine Stelle als Skilehrer bei ROBINSON. Die Ausbildung in der Grundstufe des DSV sowie den Skisportlehrerschein Österreich hatte ich bereits vorher absolviert.</p>
<p><strong>Die Karriere</strong><br />
Meine erste Saison als Skilehrer verbrachte ich im Robinson Club Arosa/Schweiz. Dort bekam ich die Chance, mich schnell weiterzuentwickeln – nach nur zwei Saisons wurde ich stellvertretender Chefskilehrer. Auch beim Erwerb der Schweizer Skilehrerlizenz 2009 hat mich ROBINSON unterstützt.</p>
<p>Neben meiner Skilehrertätigkeit in den Winterhalbjahren im ROBINSON Club Arosa war ich dort in den ersten beiden Jahren im Sommer außerdem als Mountainbike-Guide und Wanderführer eingesetzt. Im letzten Jahr gab mir ROBINSON zusätzlich die Gelegenheit, meinen Schein als Segel- und Katamaranlehrer zu absolvieren, um in der Sommersaison 2009 im ROBINSON Club Nobilis/Türkei und in der Sommersaison 2010 im ROBINSON Club Apulia/Italien zu arbeiten.</p>
<p><strong>Der Arbeitstag</strong><br />
An sechs Tagen die Woche geben wir Ski-ROBINS im ROBINSON Club Arosa Skikurse. Von den etwa 210 Gästen sind vom Anfänger bis zum Profi alle Leistungsklassen mit uns in den Skikursen auf den Bergen unterwegs. Aber auch nach dem Einkehrschwung am Nachmittag ist mein Tag noch nicht vorbei: Zweimal die Woche unterstützen wir unsere Kollegen bei den Vorbereitungen in der Küche und am Buffet oder treten gemeinsam auf der Bühne in den ROBINSON Clubshows auf, für die wir natürlich regelmäßig proben. Auch beim Abendessen und an der Bar sind wir immer gerne für unsere Gäste da.</p>
<p>Mein Sommerhalbjahr als Katamaranlehrer sieht ganz ähnlich aus: Zweimal pro Woche starten die dreitätigen Kurse für den Katamaran-Grundschein vom Verband Deutscher Windsurfing und Wassersportschulen (VDWS), mit dem unsere Gäste nach erfolgreichem Abschluss international segeln gehen können. Ich verbringe tatsächlich viel Zeit auf dem Wasser, vermittele selbstverständlich aber auch die Theorie.</p>
<p>Was mir besonders gut an meinem Job gefällt, ist, dass kein Tag wie der andere ist. Jeden Tag muss man sich auf neue Situationen einstellen, jeden Tag auf neue Gäste. So bleibt es immer abwechslungsreich und spannend. Die Gestaltungsfreiheit, die sich mir bei ROBINSON bietet, finde ich großartig und weiß ich zu schätzen.</p>
<p>Was als Übergangslösung vor vier Jahren begann, ist heute nicht mehr wegzudenken. Ich kann definitiv mit einem Grinsen im Gesicht sagen: „Ich arbeite gerne da, wo andere Leute Urlaub machen!“<img src="http://statistics.xnx-gmbh.de/bsv/49479" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
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		<title>Der ROBIN und die Bühne</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bandbreite eines Jobs im ROBINSON Club ist groß und für viele ist eines der Highlights der Auftritt im Theater. Vormittags hat Mark noch massiert, mittags gekocht und am Abend steht er auf der Bühne und erntet Applaus für seinen Auftritt. Tanzshows, Theaterstücke, Sketchabende und Musicals.
In einem beliebigen ROBINSON Club, 13.55 Uhr. Fast wie einstudiert stehen plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bandbreite eines Jobs im ROBINSON Club ist groß und für viele ist eines der Highlights der Auftritt im Theater. Vormittags hat Mark noch massiert, mittags gekocht und am Abend steht er auf der Bühne und erntet Applaus für seinen Auftritt. Tanzshows, Theaterstücke, Sketchabende und Musicals.</p>
<p>In einem beliebigen ROBINSON Club, 13.55 Uhr. Fast wie einstudiert stehen plötzlich zahlreiche Mitarbeiter des Clubhotels von ihren Tischen im Restaurant auf, verabschieden sich von den Gästen und strömen ins Theater. „Durchlauf“ werden die Generalproben in der ROBINSON-Welt meistens genannt, am frühen Nachmittag wird geprobt, was am Abend zur Schau gestellt wird: Die Show.</p>
<p>Die Tanz-Choreographin begrüßt die Showteilnehmer. Bevor es losgeht werden noch aktuelle Informationen bekannt gegeben: Wie lange soll die Probe dauern, wer feiert Premiere, wer ist zum letzten Mal dabei und wer fällt wegen Verletzungen, Krankheit oder Urlaub aus, was ist bei welcher Nummer besonders zu beachten und ein kurzes Feedback zur vergangenen Show darf auch nicht fehlen. Es kann los gehen. Aufstellungen, Tänze und Choreographien, Dialoge, Monologe, Übegänge, Mimik und Gestik werden geprobt. All das muss am Abend sitzen, wenn der Gast in den Rängen sitzt. Dazu ist Disziplin erforderlich, gleichzeitig aber auch Spaß an der Bühnenarbeit und ein respektvolles Miteinander. Eine Gratwanderung also, nicht immer leicht zu bewerkstelligen und insbesondere für die verantwortlichen ChoreographInnen oft genug eine Herausforderung. Schließlich wird ihre Arbeit nach der Qualität der Show beurteilt. Mit Vollprofis wäre es sicher leichter. Auf der ROBINSON-Bühne steht aber der Rezeptionist in der ersten Reihe neben dem Tennislehrer, dahinter der Sportstainer, gegenüber der Surflehrer und die KinderROBIN. Und es soll ihnen Spaß machen, ein erheblicher Faktor, der zum Erfolg der Show beiträgt. „Your face can save your ass“ wird es oft genannt – du kannst dich vertanzen oder versprechen, deinen Auftritt verpassen oder deinen Einsatz versemmeln, aber jeglicher Fehler wird vom Publikum verziehen, wenn du ein natürliches Lächeln bewahrst. Tosender Applaus der mitfühlenden Gäste entschädigt dann meistens für den Fauxpas, der ihnen oft noch jahrelang in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p>22 Uhr, it´s showtime: Die Ränge sind rappelvoll, der Vorhang geht auf. Ob Schauspiel oder Tanz, Percussion oder Gesang – die ROBINs zeigen jetzt, was sie können.</p>
<p>Stundenlange Proben, Lampenfieber, Energie, Fleiß und Schweiß – das gehört einfach dazu. Doch es gibt noch ein weiteres Faktum, das Shows mit sich bringen. Die Arbeit auf der Bühne schweißt ein Team zusammen. Die Mitarbeiter aus den einzelnen Abteilungen ziehen zusammen an einem Strang, um etwas auf die Beine zu stellen, das es in klassischen Hotels nicht gibt.</p>
<p>Show ist Teamwork!</p>
<p>Du schminkst dich ab, gehst zur Bar. Oft bleiben Erinnerungen an tolle Shows, manchmal an jene, die vielleicht mal in die Hose gegangen sind. Ab und zu sind es Momente der standing ovations, die dir im Kopf bleiben, die der Rührung, der Tränen in den Augen der gerührten Zuschauer.</p>
<p>Aber immer sind es Emotionen, die du mit deinen Gästen und deinen Kollegen teilst.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/der-robin-und-die-buhne/attachment/ez58_1636rc/' title='Vor der Show in der Requisite'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/ez58_1636rc-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Vor der Show in der Requisite" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/der-robin-und-die-buhne/attachment/tdv-cala-serena-33/' title='Tanz der Vampire ROBINSON Club Cala Serena 2'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/TdV-Cala-Serena-33-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tanz der Vampire ROBINSON Club Cala Serena 2" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/der-robin-und-die-buhne/attachment/tdv-cala-serena-11/' title='Tanz der Vampire ROBINCON Club Cala Serena'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/TdV-Cala-Serena-11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tanz der Vampire ROBINCON Club Cala Serena" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/der-robin-und-die-buhne/attachment/ma-baker-08/' title='Ma Baker ROBINCON Club Playa Granada'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/ma-baker-08-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ma Baker ROBINCON Club Playa Granada" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/der-robin-und-die-buhne/attachment/bild1/' title='Jubiläumsshow ROBINSON Club Fleesensee'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Bild1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Jubiläumsshow ROBINSON Club Fleesensee" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/der-robin-und-die-buhne/attachment/sm79_3582/' title='Das Publikum'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/sm79_3582-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Publikum" /></a>

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		<title>Traumpraktikum verlängert: Ich bleibe für weitere drei Wochen im Paradies</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganze 6 Wochen bin ich jetzt schon im Paradies und ich habe immer noch nicht genug…
Mittlerweile bin ich seit 4 Wochen an der Rezeption und die Arbeit dort macht mir wirklich sehr viel Spaß. Gerade der Gästekontakt hier bringt viel Abwechslung und Freude. Mir wurde die Organisation von Transferflügen gezeigt, wie man eine Reservierung anlegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 6 Wochen bin ich jetzt schon im Paradies und ich habe immer noch nicht genug…</p>
<p>Mittlerweile bin ich seit 4 Wochen an der Rezeption und die Arbeit dort macht mir wirklich sehr viel Spaß. Gerade der Gästekontakt hier bringt viel Abwechslung und Freude. Mir wurde die Organisation von Transferflügen gezeigt, wie man eine Reservierung anlegt oder wie man Gästewünsche koordiniert und schlussendlich erfüllen kann.</p>
<p>Zwischendurch durfte ich auch mal die Welt hinter der Bar kennen lernen. Kaffee machen, Softdrinks ausschenken und das Highlight: Cocktails mixen. Gar nicht so leicht wie ich dachte, aber als ich dann mal die richtige Shake-Technik gefunden hatte,  machte es erst richtig Spaß. Eine tolle Erfahrung mit sehr professionellen und super netten Bar-Jungs.</p>
<p>Wenn ich einen Tag frei habe, dann gehe ich eigentlich immer Tauchen. Mittlerweile bin ich Advanced Open Water Diver und in jedem Tauchgang erneut fasziniert von der unglaublich farbenfrohen und artenreichen Unterwasserwelt der Malediven.</p>
<p>Und wenn ich gerade mal keinen Tauchgang an meinem freien Tag mache, dann lasse ich mich im DuniyeSpa in die Welt des Wohlfühlens und des Entspannens entführen. Jede Massage wird durch die magischen Hände und die gekonnten Griffe der balinesischen Spa-Mädchen zum absoluten Highlight.</p>
<p>Mittlerweile habe ich auch angefangen ein Bild im Atelier bei Evy zu malen. Man kann nicht sagen, dass ich künstlerisch begabt bin – und trotzdem ist mein Klatschmohn-Bild, dank Evy’s super step-by-step Anleitung, sehr schön geworden.</p>
<p>Vor 2 Wochen kamen mich meine Eltern hier besuchen und ich war wirklich froh sie wieder zu sehen. Allerdings kam gleichzeitig das traurige Gefühl von Abschied in mir auf, da mir von da an nur noch 11 Tage auf der Insel übrig blieben. Trotzdem habe ich die Zeit mit meinen Eltern sehr genossen.</p>
<p>Dann waren es irgendwann nur noch 5 Tage. Ich war wirklich traurig nach Hause fahren zu müssen. Als wir dann ganz normal beim Abendessen saßen fragte mich der Front-Office Manager, ob es nicht möglich ist länger zu bleiben. Ich war natürlich sofort begeistert und habe ihm gesagt, dass ich alles dafür geben würde hier zu bleiben.</p>
<p>Allerdings mussten vorerst einige Dinge, wie zum Beispiel die Umbuchung des Fluges, geklärt werden. 2 Tage vor meiner eigentlichen Abreise stand es dann fest: Ich darf noch 3 Wochen länger auf diesem wunderschönen Flecken Erde bleiben.</p>
<p>In diesem Moment war ich mehr als überglücklich. Mir wäre es sehr schwer gefallen von all den Leuten hier Abschied zu nehmen, wo ich doch alle so lieb gewonnen habe.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/begrusung-am-arrival-jetty-1-2/' title='Begrüßung am arrival jetty (1)'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Begrüßung-am-arrival-jetty-11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Begrüßung am arrival jetty (1)" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/begrusung-am-arrival-jetty-2-3/' title='Begrüßung am Arrival Jetty 2'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Begrüßung-am-Arrival-Jetty-21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Begrüßung am Arrival Jetty 2" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/begrusung-am-arrival-jetty-2-4/' title='Beim Cocktails mixen'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Begrüßung-am-arrival-jetty-21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Beim Cocktails mixen" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/leonie-malt-im-atelier-2/' title='Das Kunstwerk'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Leonie-malt-im-Atelier1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das Kunstwerk" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/wunderschoner-blick-aufs-meer-2/' title='Der wunderschöner Blick aufs Meer'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/wunderschöner-Blick-aufs-Meer1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Der wunderschöner Blick aufs Meer" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/einweisung-ins-zimmer-2/' title='Einweisung ins Zimmer'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Einweisung-ins-Zimmer1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Einweisung ins Zimmer" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/wm-freude-auf-den-malediven-2-2/' title='Entspannung muss auch mal sein'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/WM-Freude-auf-den-Malediven-21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Entspannung muss auch mal sein" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/kochdienst-2/' title='Kochdienst'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Kochdienst1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kochdienst" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/red-night-party-2/' title='Red-Night-Party'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/Red-Night-Party1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Red-Night-Party" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/traumpraktikum-verlangert-ich-bleibe-fur-weitere-drei-wochen-im-paradies/attachment/wm-freude-auf-den-malediven-1-2/' title='WM-Freude auf den Malediven (1)'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/07/WM-Freude-auf-den-Malediven-11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="WM-Freude auf den Malediven (1)" /></a>

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		<title>Erster Bericht aus dem Paradies!!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem wunderschönen Tag mit meinen Freunden in Frankfurt ging es am 29. Mai abends endlich zum Flughafen. Um 20.00 Uhr ist die Maschine vom Boden abgehoben und die nächsten 10 Stunden habe ich fast nur geschlafen…Die ganze Aufregung von den Vortagen hatte mich wirklich mitgenommen. Um 9.00 Uhr maledivischer Zeit landete die Maschine dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem wunderschönen Tag mit meinen Freunden in Frankfurt ging es am 29. Mai abends endlich zum Flughafen. Um 20.00 Uhr ist die Maschine vom Boden abgehoben und die nächsten 10 Stunden habe ich fast nur geschlafen…Die ganze Aufregung von den Vortagen hatte mich wirklich mitgenommen. Um 9.00 Uhr maledivischer Zeit landete die Maschine dann auf der Hauptstadtinsel Malé. Man steigt aus dem Flieger aus und wird erst einmal von den schwülen 30° erschlagen. Danach ging es mit einer Mini-Propeller Maschine weiter nach Kadhedhoo. Nach einer Stunde Flug inklusive wunderschöner Blicke auf die türkisblauen Riffe sind wir auch dort angekommen und es ging direkt weiter mit einer 25-minütigen Speedbootfahrt. Dann war ich endlich im ROBINSON Club Maldives angekommen. Nach einem Begrüßungscocktail ging es erstmal in den traumhaft schönen Bungalow. Das Highlight: ein Outdoor-Badezimmer mit Dusche unter freiem Himmel.<br />
Meine Patin, die Direktionsassistentin Pola, und alle Mitarbeiter haben mich so super nett und herzlich aufgenommen, so dass ich mich sofort sehr wohl gefühlt habe.<br />
Am nächsten Tag ging dann das Praktikum los. In der ersten Zeit bin ich im Sekretariat eingesetzt. Nach dem super leckeren Frühstücksbuffet geht es morgens ins Büro. Die Barkarte überarbeiten, Dokumente auf Englisch übersetzen und Umfragen auswerten sind dort meine Aufgaben. Auch das Mittagsbuffet ist wieder sensationell und vor allem vielfältig. Nachmittags habe ich dann meist Freizeit und gehe an den Strand, mache eine Kanutour, gehe Beach Volleyball spielen, mache Yoga, gehe Tauchen oder entspanne mich bei einer tollen Massage im DuniyeSpa.<br />
Danach genieße ich, wie fast jeden Abend, den wunderschönen Sonnenuntergang an der Sundowner Bar. Beim anschließenden Abendessen muss man sich wirklich zusammenreißen, um nicht pausenlos und in Massen zu essen – es ist einfach alles zu lecker.<br />
Das Abendprogramm ist auch sehr vielfältig: Live-Band am Strand, White Sensation Party, Filmabend, Poolparty oder einfach ganz gemütlich mit Gästen und ROBINS zusammensitzen.<br />
Ich bin hier angekommen und hatte schon nach einem Tag das Gefühl total entspannt zu sein und fühle mich hier unendlich wohl!<br />
Leider kann eigentlich kein Bild der Welt diese wunderbar entspannte, schöne und besondere Atmosphäre hier festhalten…aber ich versuchs trotzdem :-)</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/leonie-am-ankunftssteg-2/' title='Am Ankunftssteg'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Leonie-am-Ankunftssteg-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Am Ankunftssteg" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/leonie-an-der-rezeption/' title='An der Rezeption'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Leonie-an-der-Rezeption-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="An der Rezeption" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/beim-sundowner/' title='Beim Sundowner'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Beim-Sundowner-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Beim Sundowner" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/beim-sundownerii/' title='Beim SundownerII'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Beim-SundownerII-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Beim SundownerII" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/leonie-am-arbeitsplatz/' title='Mein Arbeitsplatz'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Leonie-am-Arbeitsplatz-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mein Arbeitsplatz" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/leonie-und-alfred-tauchlehrer/' title='Mit Tauchlehrer Alfred '><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Leonie-und-Alfred-Tauchlehrer--150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mit Tauchlehrer Alfred" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/leonie-beim-tauchen-im-makrelenschwarm/' title='Tauchen im Makrelenschwarm'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Leonie-beim-Tauchen-im-Makrelenschwarm-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tauchen im Makrelenschwarm" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/erster-bericht-aus-dem-paradies/attachment/leonie-beim-tischfussball-2/' title='Tischfussball'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/06/Leonie-beim-Tischfussball-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Tischfussball" /></a>

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		<title>Die Koffer sind gepackt&#8230;Paradies ich komme!!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es bald soweit…morgen um 20.05 Uhr geht mein Flieger ins Paradies. Eigentlich müsste ich vor Vorfreude platzen: 6 Wochen unter Palmen am weißen Sandstrand, türkisblaues Wasser und 30 C° im Schatten&#8230;aber genau diese traumhaften Vorstellungen haben zur Folge, dass ich es einfach überhaupt noch nicht begreifen kann.
Dazu kam, dass die Zeit vom Voting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es bald soweit…morgen um 20.05 Uhr geht mein Flieger ins Paradies. Eigentlich müsste ich vor Vorfreude platzen: 6 Wochen unter Palmen am weißen Sandstrand, türkisblaues Wasser und 30 C° im Schatten&#8230;aber genau diese traumhaften Vorstellungen haben zur Folge, dass ich es einfach überhaupt noch nicht begreifen kann.</p>
<p>Dazu kam, dass die Zeit vom Voting bis jetzt so rasend schnell vergangen ist. Jeder Städtegang wurde der Beschaffung von leichten Sommerklamotten gewidmet. Einen extra großen Koffer habe ich mir von einer Freundin ausgeliehen. Ganz zuletzt kamen dann die Einkäufe von Bikini, Flip-Flops und natürlich Sonnencreme.</p>
<p>In der Schule ging es dann darum eine Freistellung von 5 Wochen zu bekommen. An dieser Stelle ein Dankeschön an meine Englisch-LK und Sport-LK Lehrer, die beide ohne zu zögern den Antrag auf Beurlaubung genehmigten, und mir so die Reise ermöglicht haben.</p>
<p>Mit der Zeit stieg dann die Aufregung immer mehr. Es war allerdings alles immer noch so unvorstellbar. Dann, vor 1 Woche kamen die Flugtickets. Endlich hatte ich etwas in der Hand, womit das Ganze etwas realer wurde. Die Anreise beginnt mit einem 10-stündigen Flug auf die Hauptstadtinsel Malé. Von dort geht es mit einem kleinen Flugzeug weiter auf eine dem Robinson Club nahe gelegene Insel. Eine 30-minütige Speedbootfahrt bringt mich dann zum Hotel. Alleine die Anreise wird ein einziges Abenteuer.</p>
<p>Ich bin total gespannt, die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Hotels kennen zu lernen und freue mich auf 6 Wochen Erfahrungen und Eindrücke, die ich sicherlich nie vergessen werde.</p>
<p>Malediven ich komme!!!!!</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/die-koffer-sind-gepackt-paradies-ich-komme/attachment/img_0687/' title='Packen mal anders'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0687-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Packen mal anders" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/die-koffer-sind-gepackt-paradies-ich-komme/attachment/maldives/' title='ROBINSON Club Maldives'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/Maldives-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="ROBINSON Club Maldives" /></a>

<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/IMG_0687.jpg"></a></p>
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		<title>ROBIN aus Überzeugung &#8211; Wir stellen euch Horst aus dem ROBINSON Club Quinta da Ria vor</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Horst ist ROBIN und das aus Überzeugung!
Wer immer gedacht hat ein ROBIN sollte auf jeden Fall unter 30 sein, hat Horst noch nicht kennengelernt! Er ist ein VorzeigeROBIN und hat gerade seinen 70. Geburtstag gefeiert. 



 
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Horst, wann und wie bist du zu ROBINSON gekommen?
Angefangen hat alles vor ca. sechs Jahren, als meine Frau und ich Urlaub [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/Horst.jpg"></a></p>
<p>Horst ist ROBIN und das aus Überzeugung!<br />
Wer immer gedacht hat ein ROBIN sollte auf jeden Fall unter 30 sein, hat Horst noch nicht kennengelernt! Er ist ein VorzeigeROBIN und hat gerade seinen 70. Geburtstag gefeiert.<strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/Horst.jpg"></a></strong></p>
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<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-uberzeugung-wir-stellen-euch-horst-aus-dem-robinson-club-quinta-da-ria-vor/attachment/horst/' title='A_ROBIN Horst'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/Horst-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="A_ROBIN Horst" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-uberzeugung-wir-stellen-euch-horst-aus-dem-robinson-club-quinta-da-ria-vor/attachment/qr13_2862/' title='Beachbar ROBINSON Club Quinta da Ria'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/qr13_2862-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Beachbar ROBINSON Club Quinta da Ria" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-uberzeugung-wir-stellen-euch-horst-aus-dem-robinson-club-quinta-da-ria-vor/attachment/team-robinson-club-quita-da-ria/' title='C_Team ROBINSON Club Quita da Ria'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/05/Team-ROBINSON-Club-Quita-da-Ria-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="C_Team ROBINSON Club Quita da Ria" /></a>
</p>
<p></strong></p>
<div><strong> <span id="more-437"></span></strong></div>
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<div>
<p><strong>Horst, wann und wie bist du zu ROBINSON gekommen?</strong><strong><br />
</strong>Angefangen hat alles vor ca. sechs Jahren, als meine Frau und ich Urlaub im ROBINSON Club Daidalos auf Kos machten. Ich äußerte gegenüber Woody (damalsClubdirektor Frank, heute Clubdirektor im ROBINSON Club Amadé) und Christian Siechert (damals Abteilungsleiter Events &amp; Enterteinment, heute Clubdirektor im ROBINSON Club Pamfilya) meinen Wunsch, ROBINSON aus einer anderen Perspektive, nämlich als Mitarbeiter, kennen zu lernen. Die beiden gaben mir diese Gelegenheit und ich verbrachte zwei tolle Monate auf Kos. Doch es blieb nicht bei den acht Wochen im Club &#8211; es folgten Einsätze in Ägypten, in Österreich, auf Fuerteventura, in Agadir, in der Türkei und natürlich mein jetziger Einsatz im ROBINSON Club Quinta da Ria in Portugal.</p>
<p><strong>Was sind deine wichtigsten Aufgaben im Club?</strong><br />
Ich betreue die wunderschöne Beachbar und sorge dafür, dass die Gäste sich dort wohl fühlen. Weiterhin begrüße und verabschiede ich unsere Gäste als Gastgeber an der Rezeption. Vorherige Einsätze waren an der WellFit® Spa Rezeption, in der Boutique und im Softsportbereich. Auch die Märchenstunde für Kinder und klassische Konzerte gehörten schon zu meinen Aufgaben. Mir ist es wichtig, immer präsent zu sein und etwas zu tun. Langeweile gibt es bei mir nicht!</p>
<p><strong>Was macht dir am meisten Spaß an deinem Job?</strong><br />
Der Umgang mit immer neuen Menschen und vor allem mit den Kollegen, die ja wesentlich jünger sind als ich, macht mir sehr viel Spaß. Es herrscht eine starke Kollegialität unter allen ROBINS und es entwickeln sich lange Freundschaften. Für mich sind die jüngeren Kollegen ein Jungbrunnen, aus dem ich Kraft schöpfe, die ich dann wieder weitergeben kann. Ich bin gerne für meine Kollegen da.</p>
<p><strong>Wie schaltest du in deiner Freizeit ab?</strong><br />
Ich höre gerne Musik auf meinem Zimmer, aber es ist nicht so, dass ich die totale Ruhe brauche. Den Club, in dem ich arbeite, betrachte ich als „meinen Club“ und ich möchte dort präsent sein. Es bieten sich auch zwischendurch immer Momente an, in denen ich abschalten und z.B. das Meer oder das Kaminfeuer genießen kann.</p>
<p><strong>Drei Monate Zeit: Was würdest du machen?</strong><br />
Ich habe bereits einiges von der Welt gesehen und in meinem Alter sind drei Monate eine lange Zeit. Deswegen würde ich in Ruhe meine Clubs besuchen und gucken, ob ich mich dort nützlich machen kann. Wie gesagt, bloß keine Langeweile :-)</p>
<p><strong>Wie lautet Dein Lebensmotto?</strong><br />
Nach vorne schauen. Das Leben genießen, jeder Tag ist ein Geschenk.<br />
Wenn ich morgens aufwache, denke ich mir: Es geht mir gut!</p>
</div>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</strong></p>
<p>Wir hoffen, dass uns Horst noch lange als ROBIN erhalten bleibt, denn er ist in jeder Beziehung eine Bereicherung für unsere Teams und für jeden Club.</p>
</div>
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		<title>ROBIN aus Leidenschaft (Teil 3) – Chris erzählt von seinem Karriereweg bei ROBINSON</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[31. Januar 2009: Mein – bis dato – letzter Tag im ROBINSON Club Jandia Playa. Ein komisches Gefühl, vor jenen Kollegen zu stehen, die teilweise über Jahre zu deinem Alltag gehörten und sich jetzt verabschieden zu müssen. Man wird in erster Linie durch seine Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse geprägt. Den Grad der Prägung allerdings machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>31. Januar 2009: Mein – bis dato – letzter Tag im ROBINSON Club Jandia Playa. Ein komisches Gefühl, vor jenen Kollegen zu stehen, die teilweise über Jahre zu deinem Alltag gehörten und sich jetzt verabschieden zu müssen. Man wird in erster Linie durch seine Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse geprägt. Den Grad der Prägung allerdings machen die Menschen aus, mit denen man sie teilt. Küchenchef Sascha, F&amp;B-Manager Hannes und Icke, Verwaltungsleiterin Melli, die tanzenden Verkäuferinnen Rebecca und Kathy, die immer präsenten und gut gelaunten WellFit®-Mädels rund um Leiterin Vivien, mein an Arbeitseinsatz kaum zu übertreffender Stellvertreter Fritz, die verrückten Sportstainer Flo, Dabdoub, Casi und Angelo, die unermüdlichen Tanzchoreografinnen Lidia und Sabrina und ihre souveräne Abendkoordinatorin Nadine, Uta und Humphrey im Atelier &#8211; das sind nur wenige jener Namen, die ich in dieser Zeit kennen lernen durfte, deren Entwicklung ich mit ansehen durfte und die genauso meine Entwicklung verfolgen konnten &#8211; und die Teil meiner „Family on the job“ waren. Und natürlich Tine und Olli, die künstlerische Leiterin und ihr Mann (normalerweise wird vom Clubdirektor und seiner Frau gesprochen, da ich aber weiß, dass Tine das so nicht mag, habe ich mir erlaubt, es an dieser Stelle umzuformulieren, Anm. d. Verf.), die mir stets mit Rat und Tat zur Seite standen, wenn ich die berühmte Schulter brauchte und mit denen ich bis spät in die Nacht im NITE Club feiern konnte, weil es einfach mal sein musste.</p>
<p>Also wieder Wechsel. Nicht nur Clubwechsel, ich wechselte auch die Abteilung und begann ein F&amp;B-Training, in dem ich mich noch heute befinde. Sechs Monate ROBINSON Club Quinta da Ria standen bevor, ein halbes Jahr Portugal – als Azubi in der Küche. Eine andere (Arbeits-)Welt machte sich auf. Herausforderung pur, sich darin so schnell wie möglich zurechtzufinden. Aber auch dort sind es einmal mehr die Kollegen, die es einem einfach machen. Angefangen bei Clubdirektor Tom Pick, seinem Stellvertreter Eric Schumann und Küchenchef Michael Kaiser, die mich mit offenen Armen empfingen, bis hin zu den Köchen und Stewards aus Portugal, Deutschland, Österreich und Angola. Ich arbeitete in der warmen und in der kalten Küche, durfte in der Pattisserie lernen, ebenso in der Metzgerei und bekam Einblicke in den Wareneinkauf der Küche. Ich war nachts mit den Bäckern am Backen genauso wie am Spülen und Säubern der Gerätschaften, als ich den Bereich „Stewarding“ durchlief. Die sechs Monate gingen rasend schnell vorbei, der Sommer 2009 nahte und ich betrat das Flugzeug in Richtung Mallorca.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-teil-3-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-karriereweg-bei-robinson/attachment/team-jandia/' title='A_Team Jandia Playa'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/team-jandia-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="A_Team Jandia Playa" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-teil-3-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-karriereweg-bei-robinson/attachment/16360_104660709549983_100000181623437_122677_6601790_n/' title='B_Küchenteam Quinta da Ria'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/16360_104660709549983_100000181623437_122677_6601790_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="B_Küchenteam Quinta da Ria" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-teil-3-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-karriereweg-bei-robinson/attachment/corny3/' title='C_Musical Hairspray'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/corny3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="C_Musical Hairspray" /></a>

<p>„Back to the roots“, in meinen ersten Club. Dieselbe Anlage, aber zu 90 Prozent ein neues Team, also ein gemischtes Gefühl von Vertrautheit und Fremde. Doch die Leitung war dieselbe und so freute ich mich darauf, Klaus Augustin wieder als Clubdirektor zu haben. Kommt man als „Neuer“ in einen Club, besteht immer große Neugierde. Eine starke Kette bekommt ein neues Glied, aber nirgendwo sonst fügt sich die Kette so schnell und unkompliziert zusammen wie bei ROBINSON:  Es ist Herzlichkeit, die sich mit Professionalität paart und so eine liebenswerte Arbeitswelt formt. In jedem Club. „We are ladies and gentlemen serving ladies and gentlemen“ &#8211; wir behandeln unsere Kollegen wie unsere Gäste, dieser Slogan bringt das auf den Punkt, was ich bei ROBINSON am meisten schätze.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir wird man eigentlich ROBINSON Praktikantin im Paradies?? Auf jeden Fall mit viel Spannung und Nervenkitzel!</title>
		<link>http://jobblog.robinson.com/allgemeines/wir-wird-man-eigentlich-robinson-praktikantin-im-paradies-auf-jeden-fall-mit-viel-spannung-und-nervenkitzel/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 06:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Boutique]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Operations]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[An meiner Schule ist es üblich, am Ende der 12. Klasse ein 2-wöchiges Praktikum zu machen. Nachdem ich von dutzenden Eventmanagement-Firmen in London gesagt bekommen habe, dass ein Praktikum nur über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten möglich wäre, bin ich fast verzweifelt. Als ich dann bei Planet-Radio die Ansage für den Job-Deluxe auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An meiner Schule ist es üblich, am Ende der 12. Klasse ein 2-wöchiges Praktikum zu machen. Nachdem ich von dutzenden Eventmanagement-Firmen in London gesagt bekommen habe, dass ein Praktikum nur über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten möglich wäre, bin ich fast verzweifelt. Als ich dann bei Planet-Radio die Ansage für den Job-Deluxe auf den Malediven gehört habe, war mir sofort klar, dass ich mich sofort bewerben werde. „Türkisblaues Wasser, Cocktails mixen an der Poolbar, das Tauchequipment für den Jachtausflug klar machen, Schiedsrichtern beim Beachvolleyball“… und das alles im Robinson Club auf den Malediven! Eigentlich zu schön, um wahr zu sein.</p>
<p>Schon einen Tag nach Absenden der Bewerbung bekam ich einen Anruf von Planet-Radio. Ich war super aufgeregt und mir wurden total viele Fragen gestellt. Das Gespräch endete mit den Worten: „Danke Leonie. Vielleicht melden wir uns ja noch mal bei dir. Viel Glück.“</p>
<p><span id="more-365"></span></p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt standen schon 2 Finalisten fest und ich wusste, dass sie sich, wenn sie mich auswählen würden, den nächsten Tag noch mal melden würden. Den ganzen Tag in der Schule war ich total angespannt und habe mein Handy nicht aus den Augen gelassen. Und dann, mitten in der Geschichtsstunde, merke ich wie mein Handy klingelt. Ich bin aus dem Klassenraum gerannt und habe angenommen. Und wer war dran? Morning-Man-Matze aus der On-Air Crew von Planet-Radio. Mit Herzrasen habe ich alle Fragen beantwortet und einfach nur gehofft, bis am Ende die entscheidenden Worte fielen. „ Leonie! Es sind bis jetzt über 800 Bewerbungen bei uns eingegangen… Und du… DU BIST IM FINALE!“ Ich war so fassungslos, dass ich einfach nur noch den ganzen Schulhof zusammen geschrieen habe.</p>
<p>Die erste große Hürde war also geschafft! Ab dem Zeitpunkt hieß es nur noch: &#8220;WERBUNG machen, viel und überall&#8221;, denn die planet radio Hörer konnten per Onlinevoting entscheiden, wer auf die Malediven fliegt.</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/vote.jpg"></a><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/vote.jpg"><img class="size-medium wp-image-382 alignleft" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/vote-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Mein Vater hat über 400 Flyer kopiert, ich habe Zettel ausgedruckt, mein Bruder hat in jedem Internetverzeichnis den Aufruf gepostet und meine Mutter hat ihre ganze Firma mobil gemacht. Dann hat sich alles wie von selber entwickelt: Jeder in meiner Schule hat einen Zettel bekommen, ich habe Flyer in den Straßen verteilt, mein Vater hat jeder Sparkassen-Filiale Bescheid gesagt. Es wurde einfach überall Werbung gemacht. Eine Freundin von mir hat ihrem Vater Bescheid gesagt, der hat einen Freund informiert und der hat es Bekannten in Costa-Rica berichtet, die es weiter verbreitet haben. Freunde in Singapur haben es verbreitet und eine Freundin in den USA hat es dort weiter gesagt. In der Schule hat eine Freundin eine Lautsprecherdurchsage gemacht und an der Generalprobe von der Faschingssitzung habe ich auf der Bühne einen Aufruf zum Voting machen dürfen. Kanuten aus der ganzen Welt wussten Bescheid und haben es weiter verbreitet.</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/vote.jpg"></a></p>
<p>Dann hat das Voting endlich angefangen. Zu Anfang hat sich niemand herauskristallisiert. Jeder war einmal vorne. Es war der reinste Nerventerror. Jede freie Minute bin ich an den PC gegangen und habe die aktuellen Votingergebnisse verfolgt. Das Schlimmste war die Machtlosigkeit. Man konnte nichts mehr machen. Alles lag ab dann in den Händen von den Freunden und Bekannten. Nach der ersten Entscheidung waren dann nur noch Mädels im Rennen und die Prozentzahlen gingen hoch und runter. Jede Minute hat sich etwas geändert. Manchmal ist jemand total abgesunken und dann plötzlich wieder aufgestiegen. Dann waren nur noch 3 Mädchen im Rennen. In der Schule, in der Familie, überall gab es nur noch das eine Thema: das Voting. Alle sind immer zu mir gekommen und haben mir gesagt, dass sie noch mehr Leuten Bescheid gesagt haben. Es war einfach ein super Gefühl zu merken, dass es so viele Menschen gibt, die sich für einen einsetzen.</p>
<p>Dann war es soweit: Ich war im Finale. Bis dahin waren diejenigen, die ausgeschieden waren immer relativ weit abgeschlagen. Doch das einzige Mädchen, das außer mir noch übrig geblieben war, hatte bis dahin auch schon sehr viele Stimmen. Ein Tag vor dem großen Finale hatte ich noch guten Vorsprung. Aber kontinuierlich hat sich meine Konkurrentin hochgearbeitet. Das schlimmste an diesem Tag war der Zeitpunkt, ab dem man nicht mehr den aktuellen Stand der Prozente sehen konnte. Man konnte nichts mehr machen, nicht mehr sehen, wenn sich etwas ändert und nicht mehr sicher sein.</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/vote.jpg"></a></p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7235.jpg"></a><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7240.jpg"></a><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7267.jpg"></a></p>
<p>Zur Aufregung kam noch hinzu, dass wir zwei Finalistinnen für die letzte Entscheidung in den Planet-tower eingeladen wurden. Ich bin also mit ungefähr 2 Stunden Schlaf morgens um 5 Uhr in den Planet-tower gefahren. Zum Glück durfte ich eine gute Freundin mitbringen, die mir immer gut zugeredet hat.</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7235.jpg"></a></p>
<p>Im Tower wurden wir sehr herzlich empfangen. Dann war es soweit: Die erste Live-Aufnahme wurde mit uns gemacht. Wir sollten noch mal kurz und knapp sagen, warum gerade wir auf die Malediven sollen. Es war total spannend zu sehen, wie es bei einem Radiosender so abläuft. Dann ging es los: Die Verkündigung des Ergebnisses stand an. Ein Notar hat die Rechtmäßigkeit des Wahlvorgangs geprüft und die Ergebnisse als rechtlich korrekt anerkannt. Das ganze Planet-Team und wir wurden in das Aufnahme Studio gebeten.</p>
<p>Die Anspannung war so riesig, ich hab einfach keinen Ton mehr raus bekommen. Dann hat Morning-Man-Matze das Ergebnis verkündet: „ … über 1000 Bewerber haben sich bei uns gemeldet. Und gewonnen hat … mit 60,9 % der Stimmen … LEONIE AUS WETTENBERG!!“ … ich hab einfach nur noch geschrieen. Ein tonnenschwerer Stein ist von mir gefallen und ich hab mich einfach nur noch gefreut. <a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/AirCheck-12.02.2010-07-37-10-die-entscheidung.mp3">Und so hörte sich das dann im Radio an :-) </a>Alle haben mir gratuliert und alle haben sich für mich gefreut. Ein super schönes Gefühl. Direkt im Anschluss stand noch ein kleines Fotoshooting mit Sonnenhut, Sommeroutfit, Luftmatratze, Doppel-Desi und Morning-Man-Matze an.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/wir-wird-man-eigentlich-robinson-praktikantin-im-paradies-auf-jeden-fall-mit-viel-spannung-und-nervenkitzel/attachment/img_7235-2/' title='A_Die beiden finalistinnen am freitag morgen'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7235-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="A_Die beiden finalistinnen am freitag morgen" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/wir-wird-man-eigentlich-robinson-praktikantin-im-paradies-auf-jeden-fall-mit-viel-spannung-und-nervenkitzel/attachment/img_7240/' title='B_Jurist georg rosenschon übergibt das ergebnis an morning man matze'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7240-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="B_Jurist georg rosenschon übergibt das ergebnis an morning man matze" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/wir-wird-man-eigentlich-robinson-praktikantin-im-paradies-auf-jeden-fall-mit-viel-spannung-und-nervenkitzel/attachment/img_7267/' title='C_Leonie mit morning man matze und doppel desi'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/IMG_7267-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="C_Leonie mit morning man matze und doppel desi" /></a>

<p>Am Ende noch gefragt, wie ich mich auf die Reise vorbereiten werde, worauf ich mich besonders freue und wie ich meinen Sieg feiern werde. Vorbereiten werde ich mich mit ganz viel Vorfreude, am meisten freue ich mich einfach auf alles und gefeiert habe ich erst am nächsten Tag … als ich heim kam bin ich todmüde ins Bett gefallen und habe bis abends geschlafen.</p>
<p>Am 29. Mai geht mein Flieger, aber so richtig realisieren werde ich es wahrscheinlich erst, wenn ich den traumhaften Blick auf die Malediven aus dem Flieger genießen kann.</p>
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		<title>ROBIN aus Leidenschaft (Teil 2) – Chris erzählt von seinem Karriereweg bei ROBINSON</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2006 war es dann soweit, ich „musste“ weiter. Das Jobangebot aus dem ROBINSON Club Jandia Playa lockte sehr: Tageskoordinator sollte ich werden, im ältesten Club des Unternehmens. Als wäre es heute Morgen gewesen erinnere ich mich an den tränenreichen Abschied, bei dem scheinbar der gesamte Club an der Rezeption stand. Sogar mein Clubdirektor Klaus Augustin rief aus dem Urlaub an, um mir persönlich viel Erfolg bei der neuen Herausforderung zu wünschen.</p>
<p>Adios, Mallorca! Hola, Fuerteventura! &#8211; Auch im Club von Olli Oltrogge fühlte ich mich vom ersten Tag an bestens aufgehoben, kurze Zeit später beförderte er mich zum „Leiter Events und Entertainment“.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-teil-2-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-karriereweg-bei-robinson/attachment/blogweihnachten-2007_6099/' title='A_Teamfoto Weihnachten'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/Blogweihnachten-2007_6099-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="A_Teamfoto Weihnachten" /></a>
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<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-teil-2-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-karriereweg-bei-robinson/attachment/blogp1010103/' title='C_Wir sind soooo ROBINSON'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/BlogP1010103-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="C_Wir sind soooo ROBINSON" /></a>

<p><span id="more-338"></span>Was ich in den folgenden drei Jahren gelernt habe, dafür hätte ich andernorts wahrscheinlich ein Jahrzehnt gebraucht. Mit bis zu 18 Entertainern im Team plante ich Tages- und Abendaktionen, brachte neue Shows auf die Bühne und durfte vor allem mit tollen Menschen zusammenarbeiten. Aktionen wie Sanddünenskirennen vor Hundertschaften von Zuschauern, Vergleichswettbewerbe mit dem ROBINSON Club Esquinzo Playa sind nur Beispiele der Höhepunkte, an die ich mich gerne erinnere, ganz zu schweigen von den aufwendigen und anspruchsvollen Theatershows, oder den legendären Sport- und Partywochen, die sich immer wieder an Action und Programmvielfalt überboten. Natürlich bedeutete dies nicht nur jede Menge Spaß, sondern auch viel Arbeit. Der Tag begann für mich manchmal um fünf Uhr morgens im Büro, um die Zettelwirtschaft vom Tisch und den Kopf dann frei zu haben, wenn es „Action“ hieß, und endete nachts im NITE Club nach der Mitternachtseinlage &#8211; Stunden zählen ist nichts für ROBINs.</p>
<p>Fortsetzung folgt…..</p>
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		<title>ROBIN aus Leidenschaft – Chris erzählt von seinem Karriereweg bei ROBINSON</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. November 2004, also vor knapp 6 Jahren, landete ich auf der spanischen Ferieninsel, um den Gästen des Clubhotels die Insel näher zu bringen, ihnen Ausflüge zum Cap Formentor, mit dem Segelschiff übers Meer bis hin zur Stadtwanderung durch Palma anzubieten: als „Land und Leute – ROBIN“ im ROBINSON Club Cala Serena auf Mallorca.
Gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. November 2004, also vor knapp 6 Jahren, landete ich auf der spanischen Ferieninsel, um den Gästen des Clubhotels die Insel näher zu bringen, ihnen Ausflüge zum Cap Formentor, mit dem Segelschiff übers Meer bis hin zur Stadtwanderung durch Palma anzubieten: als „Land und Leute – ROBIN“ im ROBINSON Club Cala Serena auf Mallorca.</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-weg-bei-robinson/attachment/blog-jandia10-2/' title='Ablog-jandia10'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/blog-jandia10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ablog-jandia10" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-weg-bei-robinson/attachment/blog-jandia02-2/' title='Bblog-jandia02'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/blog-jandia02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bblog-jandia02" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/robin-aus-leidenschaft-%e2%80%93-chris-erzahlt-von-seinem-weg-bei-robinson/attachment/22473_291605249542_757309542_3418444_7342647_n-2/' title='Cblog-jandia'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2010/04/22473_291605249542_757309542_3418444_7342647_n-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Cblog-jandia" /></a>

<p><span id="more-308"></span>Gemeinsam mit meinem Kollegen Marcel Dekker aus Holland hatte ich ein tolles halbes Jahr in dieser Abteilung, ehe der damalige Entertainmentchef Bastl auf mich zukam und mich gerne für die Sport-Spiel-Spaß-Abteilung „Sportstainment“ abgeworben hätte. Zugegeben, ich hatte zuerst einige Zweifel&#8230; wenn man es noch nie gemacht hat, ist es nicht leicht, sich in die verrücktesten Kostüme zu schmeißen und von einem Tag auf den anderen die Berufsbezeichnung „Entertainer“ zu haben. Nach einigen Gesprächen haben Bastl und die Junior Clubdirektorin Sabine mich überzeugen können und ich nahm an. Es folgte ein unglaublich tolles Jahr, in dem ich viel lernen konnte. Nicht nur über die Abläufe im Entertainment, auch persönliche Kompetenzen konnte ich ausbauen. Das Zugehen auf Menschen fiel mir binnen kürzester Zeit leichter, die Arbeit mit zahlreichen Kollegen aus anderen Abteilungen machte immer mehr Spaß und nicht zuletzt war es die Bühne, die mich begeisterte – tanzen, singen, schauspielen.</p>
<p>Sein erstes Team vergisst man nie. Namen wie Dexter, Koen, Lars, Stefan, Atze, Jakob, Alex, Dani und selbstverständlich Bastl werden bei mir immer für meine Anfangszeit bei ROBINSON stehen und mit wunderschönen Erinnerungen verbunden bleiben, die sich in meinen Kopf eingebrannt haben.</p>
<p>Wie der Weg bis heute weiterging, erfahrt ihr in den nächsten Wochen :-)</p>
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