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	<title>Robinson JobBlog</title>
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	<description>Robins aus aller Welt berichten</description>
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		<title>Anreisen, ankommen &#8211; zuhause!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Micha ist Sport- und Gymnastiklehrer und hat seine Ausbildung am GluckerKolleg in Kornwestheim abgeschlossen. &#8221;Könntest du dir vorstellen zu ROBINSON zu gehen?&#8221; wurde er eines Tages angesprochen.
Er war sofort begeistert von der Idee, auch wenn der Abschied von zu Hause schlussendlich schwer fiel. &#8220;Da sind einige Tränen gekullert&#8221; verrät uns der 23-Jährige. Sechs Monate gehen schnell vorbei, dann bin ich wieder da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micha ist Sport- und Gymnastiklehrer und hat seine Ausbildung am GluckerKolleg in Kornwestheim abgeschlossen. &#8221;Könntest du dir vorstellen zu ROBINSON zu gehen?&#8221; wurde er eines Tages angesprochen.</p>
<p>Er war sofort begeistert von der Idee, auch wenn der Abschied von zu Hause schlussendlich schwer fiel. &#8220;Da sind <a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4496.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1212" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4496-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>einige Tränen gekullert&#8221; verrät uns der 23-Jährige. Sechs Monate gehen schnell vorbei, dann bin ich wieder da &#8211; soviel zu seinem Plan. Doch auf die erste, folgte eine zweite Saison auf der wunderschönen Insel Kos. Es hat den Anschein, dass Micha dazu geboren wurde, um im ROBINSON Club zu arbeiten. Ein Interview mit ihm zu führen ist nicht ganz einfach &#8211; immer wieder kommen Kinder und deren Eltern an unseren Tisch, um Micha zu begrüßen. Seine liebevolle Art kommt von Herzen, das spürt man sofort.</p>
<p>Micha erzählt von seinen Anfängen hier im Club. „Als ich hier ankam, konnte ich die vielen Eindrücke gar nicht verarbeiten. In meinem Zimmer wollte ich gerade meine Koffer auspacken, da wurde ich direkt von den ersten Teammitgliedern zur Showprobe entführt, mit den Worten: &#8220;Da musst du unbedingt dabei sein!&#8221; Kurze Zeit später stand ich auf der Bühne und wirkte bei meiner ersten Show mit. Im Nachhinein war das eine super Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. So lernte ich sofort das gesamte Team kennen und war von Beginn an integriert.</p>
<p>Wir arbeiten hier wie eine „kleine“ Familie zusammen, egal ob wir deutsche oder griechische Mitarbeiter sind. Teamarbeit ist das A und O.</p>
<p>Micha sprudelt vor Energie „Ich brauche Action. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Gäste meine positive Energie <a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4767.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1213" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_4767-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>aufsaugen. Und das tut auch mir gut. Die Sportprogramme kann ich selbst gestalten, ich kann kreativ sein und mich ausprobieren. Es gibt Familien, die reisen einem sogar hinterher. Ich erhalte bei ROBINSON eine Menge Wertschätzung. Ich habe hier soviel gelernt, Teamarbeit, Kommunikation, Organisation. Man kann ein tolles Netzwerk aufbauen, wo hat man das schon!?“</p>
<p>Wir erinnern uns an Michas Anfänge. Wollte er nicht nach sechs Monaten wieder bei der Familie und seinen Freunden zu Hause sein? Und nun Micha? Wie geht es bei Dir weiter? „Ich habe vor kurzem erfolgreich das AcessmentCenter für das Traineeprogramm zum Abteilungsleiter Events &amp; Entertainment absolviert. In den nächsten Monaten werde ich das Traineeprogramm durchlaufen, um dann als Abteilungsleiter Events &amp; Entertainment zu arbeiten. Ich bin stolz und freue mich auf diese Herausforderung“. Wir sind uns sicher: Auch das wird Micha sicher richtig gut machen!</p>
<p>Bilder und Interviews von Frog Entertainment <a href="http://frog-entertainment.de/">http://frog-entertainment.de/</a></p>
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		<title>Die etwas andere Bewerbung! Wir finden es großartig!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, das war schon was, als an einem grauen, herbstlichen Freitagnachmittag dieses Bewerbungsanschreiben in unserem Postfach gelandet ist.
Bewerbungen bekommen wir tausende, aber diese stach mal wieder heraus und ich möchte sie unserer Community nicht vorenthalten (selbstverständlich hat der Bewerber sein Einverständnis gegeben, dass wir seinen Text anonymisiert für diese Zwecke verwenden dürfen):
Liebes ROBINSON Team,
ich an ihrer Stelle wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das war schon was, als an einem grauen, herbstlichen Freitagnachmittag dieses Bewerbungsanschreiben in unserem Postfach gelandet ist.</p>
<p>Bewerbungen bekommen wir tausende, aber diese stach mal wieder heraus und ich möchte sie unserer Community nicht vorenthalten (selbstverständlich hat der Bewerber sein Einverständnis gegeben, dass wir seinen Text anonymisiert für diese Zwecke verwenden dürfen):</p>
<p><em><em>Liebes ROBINSON Team,</em></em></p>
<p><em>ich an ihrer Stelle wäre genervt, wenn ich täglich unzählige Bewerbungen mit dem Inhalt &#8220;Hiermit bewerbe ich mich&#8230;&#8221; lesen müsste. Ich frage mich sowieso, wie man auf dem Arbeitsmarkt noch Mitarbeiter auswählen<br />
soll, wenn alle Bewerbungen doch gleich sind.</em></p>
<p><em>Fakt ist, ich bewerbe mich hiermit für die Position als Restaurantkellner.</em></p>
<p><em>Natürlich könnte ich auch in meinem bisherigen Beruf weitermachen und den ganzen Tag an einem Schreibtisch verbringen, aber warum? Eigentlich soll ein Beruf doch Spaß machen. Ich habe mich während meinem letzten Urlaub im Robinson Club mit Mitarbeitern unterhalten und in den Gesprächen erfahren, dass Robinson ein toller Arbeitgeber ist.</em></p>
<p><em>Ich möchte Teil der Robinson-Familie werden.</em></p>
<p><em>Den Entschluss zu dieser Bewerbung habe ich gefasst, als ich festgestellt habe, dass mein Aushilfsjob in einem Bistro mir viel besser gefällt als mein eigentlicher Beruf. Leider kann ich keine Ausbildung im Gastronomiebereich vorweisen, bin jedoch bereit mir die fehlende Erfahrung anzueignen. Dafür kann ich jedoch mit Excel ausrechnen, wie viele Säcke Reis in China jährlich umfallen und eine animierte PowerPoint Präsentation des Lebens der gemeinen Schmeißfliege im 21. Jahrhundert erstellen.</em></p>
<p><em>Wenn Sie mit dem Lesen bis hierher gekommen sind und sich immer noch nicht dafür entschieden haben mich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, dann dürfen Sie meine Bewerbung gerne ausdrucken und einen Papierflieger basteln. Mal ganz im ernst, heutzutage schreibt man Bewerbungen doch sowieso mit dem Hintergedanken, dass man eine Absage bekommt. Bei mir wird´s wenigstens ein Papierflieger.</em></p>
<p><em>Eins gebe ich zu bedenken, das Leben ist hart, gerade für einen 23-Jährigen Berufseinsteiger, der in einem langweiligen nine to five Job arbeitet.</em></p>
<p><em>Im Anhang befindet sich natürlich auch eine dieser langweiligen Standardbewerbungen.</em></p>
<p><em>Übrigens habe ich im Robinson Bewerbercheck alle 15 Fragen ehrlich mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet.</em></p>
<p><em>Ich freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören.</em></p>
<p><em>Mit freundlichen Grüßen</em></p>
<p>Den Bewerber haben wir übrigens zu einem Vorstellungstermin eingeladen, bei 52 unterschiedlichen Jobprofilen finden wir sicher für so einen kreativen Kopf eine passende Einsatzmöglichkeit!</p>
<p>Für uns steht fest: WIR WOLLEN MEHR DAVON!!!! Es muss nicht immer das Standardwerk sein. Seid mutig, seid kreativ und überzeugt uns!</p>
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		<title>ICH LEBE MEINEN TRAUM!!!!!!!!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Juhu….jetzt bin ich schon seid ca. 12 Wochen in Ägypten….WOW, die Zeit vergeht so schnell!
Es ist einfach toll hier und ich habe mich sehr schnell eingelebt. Die Arbeit macht mir total viel Spaß und mein WellFit Team ist super&#8230;alle anderen ROBINs nachtürlich auch ;-)
Ich genieße wirklich jede Minute und freue mich jeden Tag aufs Neue hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu….jetzt bin ich schon seid ca. 12 Wochen in Ägypten….WOW, die Zeit vergeht so schn<a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/11/101_0393.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1155" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/11/101_0393-300x224.jpg" alt="" width="171" height="123" /></a>ell!</p>
<p>Es ist einfach toll hier und ich habe mich sehr schnell eingelebt. Die Arbeit macht mir total viel Spaß und mein WellFit Team ist super&#8230;alle anderen ROBINs nachtürlich auch ;-)</p>
<p>Ich genieße wirklich jede Minute und freue mich jeden Tag aufs Neue hier zu sein!</p>
<p>Abends heißt es für mich meistens Showtime….ich darf fast in jeder Show mitmachen bzw. mittanzen!*freu*</p>
<p>&#8220;MJ&#8221; für Michael Jackson ist meine absolute Lieblingsshow…die Musik ist toll, die Tänze machen Spaß und die <a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/11/101_0265.jpg"><img class="size-medium wp-image-1154 alignright" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/11/101_0265-224x300.jpg" alt="" width="168" height="229" /></a>Kostüme sind total ausgefallen&#8230;.in vieieiel bunten Neonfarben!!!</p>
<p>Das Wetter ist perfekt, im Moment haben wir viel Wind und natürlich viel Sonne!!!! Sehr angenehm im Vergleich zum Herbst und nahenden Winter in Deutschland….</p>
<p>Es ist sehr spannend und aufregend hier, da ständig etwas Neues passiert…neue Kollegen, eine neue Aktion, eine neue Show…..Ich finde das total super, da mir so nie langweilig werden kann! Man lernt so viele, tolle Menschen kennen, Gäste wie auch Kollegen, dass ich jetzt schon sagen kann, dass ich nach meinem Jahr Robinson, mit vielen tollen neuen Erfahrungen und Freundschaften nach Hause fahren werde.</p>
<p>Ich freue mich sehr auf die nächsten zehn Monate und werde weiterhin alles genießen!!!</p>
<p>Sonnige Grüße aus Ägypten</p>
<p>Eure Fenja</p>
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		<title>Das Semester „Numero Uno“ hat begonnen und gespannt blicke ich auf die Studienzeit an der DHBW</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September wieder gut auf deutschem Boden gelandet habe ich eine sehr intensive und lehrreiche Zeit auf der Sonneninsel Mallorca erfahren. Der Club Cala Serena gab mir den Anstoß für die ersten Schritte im Segment von Hotel und Dienstleistungsmanagement, ein wesentlicher Bestandteil meines nun beginnenden Studiums an der dualen Hochschule Baden-Württembergs von Ravensburg. Zurück mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im September wieder gut auf deutschem Boden gelandet habe ich eine sehr intensive und lehrreiche Zeit auf der <a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/DSC02756.jpg"><img class="size-medium wp-image-1143 alignright" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/DSC02756-300x225.jpg" alt="" width="174" height="140" /></a>Sonneninsel Mallorca erfahren. Der Club Cala Serena gab mir den Anstoß für die ersten Schritte im Segment von Hotel und Dienstleistungsmanagement, ein wesentlicher Bestandteil meines nun beginnenden Studiums an der dualen Hochschule Baden-Württembergs von Ravensburg. Zurück mit vollen Koffern – voll mit neuen Eindrücken, positiven Erfahrungen und netten Menschen, welche mich in dieser Periode unterstützt und begleitet haben. Schon sehr schnell wurde ich Teil des Ganzen und konnte neben der Büroarbeit der Verwaltung am Abend im Gästekontakt und an dem hervorragenden Showprogramm teilhaben.</p>
<p>„Jeder Weg führt dich &#8211; jeder Schritt gibt mehr als man zu glauben erhofft – doch nur Derjenige der dich begleitet, macht das Neue einzigartig!“<a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0289.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1144" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0289-225x300.jpg" alt="" width="173" height="208" /></a></p>
<p>Getragen von diesen Gedanken habe ich mich, zwar in deutschen Breitengraden, aber doch auf einer sehr südlichen Station niedergelassen. Die geliebte Weinstraße, die Leinestadt Hannover, die Insel der Entdecker Mallorca, hinter mir gelassen, bin ich nun in die mittelalterliche Kleinstadt Ravensburg gezogen.</p>
<p>Die ersten Schritte in der wunderbaren Bodenseeregion und um Ravensburg konnte ich bereits nach einer ersten Woche machen – doch das nicht alleine, denn alle 5 Bachelor  Studenten von ROBINSON haben sich hier auf das Wiedersehen gefreut! <br />
Aus allen Himmelsrichtungen der Erde sind nun alle angekommen – wir freuen uns auf einen gemeinsamen Weg hier in Ravensburg – denn schon nach den ersten zwei Semestern führt uns dieser in die spannende Welt von ROBINSON hinaus.</p>
<p>Meine Mitbewohnerin Rabea, auch ein BA-ROBIN, und ich haben nun hier die so genannte ROBINSON WG gegründet – lustiger weise wohnen fast alle ROBINSON Studenten meines Jahrgangs im gleichen Studentenwohnheim.</p>
<p>Das Semester „Numero Uno“ hat begonnen und gespannt blicke ich auf die Studienzeit an der DHBW. Der Bereich Tourismus- und Hotelmanagement befindet sich in den Gebäuden eines alten Nonnenklosters, die Bibliothek findet sich in dem sich anschließenden Kirchenschiff wieder – eine warme, familiäre Umgebung in relativ kleinen Studienjahrgängen. Nach Begrüßung und Einführung in die Studienmodule und Kursinhalte fühlt es sich doch auch gleich ganz anders an – einfach angekommen zu sein.<a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0691.jpg"><img class="size-medium wp-image-1142 alignright" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0691-224x300.jpg" alt="" width="172" height="227" /></a></p>
<p>Das Konzept der DHBW: Selbstständiges Arbeiten und Studieren mit Studieninhalte, die eng mit der aktuellen Praxis aus dem Hotel- und Gastronomiegewerbe verwoben sind. Zudem werden wirtschafts- und tourismusspezifische Sprachangebote sowie eine vielfältige gastronomische Vortragsreihe mit Degustation geboten. Ein Netzwerk aus Partnerhochschulen mit ca. 50 Ländern weltweit bietet sogar die Möglichkeit eines Auslandssemesters.</p>
<p>Die nötige Abwechslung des Theorieprogramms werde ich ab April bis September 2012 in dem charmanten, maurisch geprägten, nordafrikanischen Club Agadir in Marokko erfahren. Gespannt blicke ich auf diesen ersten Praxiseinsatz als BA-Student. Ich freue mich und erwarte eine neue, interessante Kultur, Lebensart und Mentalität, gerade im Umgang mit Service und Dienstleistung.</p>
<p>Ich erwarte und erhoffe dieser Weg führt mich erfolgreich durch das System F&amp;B, Küche und Magazin/Lager &#8211; eine der wichtigsten Grundlagen und das Fundament eines jeden Hotels.</p>
<p>Neue Berichte erreichen Euch bestimmt schon bald – ich wünsche Euch einen erfolgreichen Start in den Herbst – den Genuss der letzten spätsommerlichen Sonnenstrahlen und vorallem „Zeit für Gefühle“!</p>
<p>Euer Carsten</p>
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		<title>&#8220;Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto bin ich nun seit 6 Jahren Mitglied der ROBINSON Familie. Als mich nach meiner Ausbildung zum Hotelfachmann das Fernweh gepackt hat, war schnell klar, dass ROBINSON der perfekte Arbeitgeber für mich ist. Im Bereich Restaurant habe ich meine Laufbahn im ROBINSON Club Select Alpenrose Zürs als Schüztling von Otto Koch begonnen. Unter seiner Regie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto bin ich nun seit 6 Jahren Mitglied der ROBINSON Familie. Als mich <a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/Alex.jpg"><img class="size-medium wp-image-1130 alignright" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/Alex-177x300.jpg" alt="" width="133" height="214" /></a>nach meiner Ausbildung zum Hotelfachmann das Fernweh gepackt hat, war schnell klar, dass ROBINSON der perfekte Arbeitgeber für mich ist. Im Bereich Restaurant habe ich meine Laufbahn im ROBINSON Club Select Alpenrose Zürs als Schüztling von Otto Koch begonnen. Unter seiner Regie bekam ich die Chance mich im Bereich Service richtig auszutoben.</p>
<p>So eröffnete ich 2006 das Restaurant “ Lanima” als Gastgeber im ROBINSON Club Cala Serena auf Mallorca, beovr ich nach einer weiteren Wintersaison in Zürs 2007 mit dem Restaurantkonzept “ KochArt on Tour ” in den Club Nobilis zu gelangen.</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/Alex.jpg"></a>Hier war ich das erste mal  (!)  in der Türkei &#8211; mit einer neuen bis dahin Kultur und Sprache begann ein Abenteuer, das ich bis heute erlebe. Nach dem das“ KochArt ”die Türkei wieder verliess , blieb ich aber hier. Denn Regionalmanager Mahmud Var sah in mir mehr als den Leiter eines seiner Restaurants. Nach meinen ersten Erfahrungen im Bereich Guest Relation hatte ich die Chance die Neueröffnung des ROBINSON Club Sarigerme Park mitzuerleben und hatte dort wärend zwei Sommersaisonen die Möglichkeit meine Talente, Ideen und meine Persönlichkeit verwirklichen.</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/robin-Alex.jpg"><img class="size-full wp-image-1132 alignright" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/10/robin-Alex.jpg" alt="" width="132" height="196" /></a>Nun bin ich aber wieder zurückgekehrt in den ROBINSON Club Nobilis: für mich ein Ort zum Wachsen und wo ich mich neben meiner Heimat im schönen Markgräflerland in Baden am wohlsten fühle. Sechs Jahre haben einiges Neues mit sich gebracht, so habe ich auch die Ausbilung als Crew Trainer absolviert und schon viele Kollegen fachübergreifend schulen können. Aber auch im Bereich Entertainment und Wellfit durfte ich schnuppern und habe auch hier den perfekten Ausgleich zum Alltag gefunden und übernehme seit einiger Zeit unser Aquafit-Kurse im Pool. In die Augen der Gäste zu sehen wenn sie vor mir im Wasser strampeln ist super und macht einfach Spaß. Ich hätte nach meiner Ausbildung nie gedacht, dass ich mal Sportkurse gebe. So bin ich aber als Guest Relation Manager ein aktives Mitglied des Clubs und mache hier, wie Pippi Langstrumpf schon sagte, “ das was mir gefällt” ! Meine Geschichte bei ROBINSON hat noch kein Ende aber ich freue mich schon sehr auf das nächste Kapitel&#8230;.</p>
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		<title>Vom Serviceteam auf die Bretter, die die Welt bedeuten – Einmal ROBIN, immer ROBIN!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit drei Jahren lebe und arbeite ich nun bei ROBINSON und bin immer wieder überrascht, wie vielfältig mein Job hier ist. Auch heute erlebe ich immer wieder neue und außergewöhnliche Situationen.
Zu ROBINSON bin ich eigentlich eher zufällig gekommen, als ich mich im Sommer 2008 auf Jobsuche in Arosa gemacht habe. Nach 3 Saisons als Servicemitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Jahren lebe und arbeite ich nun bei ROBINSON und bin immer wieder überrascht, wie vielfältig mein Job hier ist. Auch heute erlebe ich immer wieder neue und außergewöhnliche Situationen.<a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/164767_125991214136797_100001777585798_165736_1274303_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-1112 alignright" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/164767_125991214136797_100001777585798_165736_1274303_n-300x224.jpg" alt="" width="264" height="197" /></a></p>
<p>Zu ROBINSON bin ich eigentlich eher zufällig gekommen, als ich mich im Sommer 2008 auf Jobsuche in Arosa gemacht habe. Nach 3 Saisons als Servicemitarbeiter im Restaurant, zog es mich nun als Skilehrer auf die Piste!</p>
<p>Ich liebe das gesamte Winterfeeling, insbesondere auch die Arbeit mit Gästen am Berg. Es ist einfach ein tolles Gefühl, sie auf ihrem Weg zum „Skiprofi“ zu begleiten und am Ende eines Aufenthaltes in glückliche Gesichter zu schauen.</p>
<p>Ein klassischer Tag startet bei mir in der Regel gegen 09:15 Uhr, wenn es mit dem Bus oder der Gondel auf den Berg geht. Dann wird geschwungen, gewedelt und geliftet. Von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr dürfen sich dann Gäste und Skilehrer bei einer Mittagspause auf der Alm am leckeren Buffet stärken, bevor es bis ca. 16 Uhr wieder in den Schnee geht.</p>
<p>Danach bin ich Gastgeber im Club. 1-2 Mal pro Woche übernehme ich Kochpatenschaften am Buffet, probe für eine Show und stehe am Abend auf der ROBINSON Showbühne. Aber jeder Tag ist anders und wird durch immer unterschiedliche Gäste niemals langweilig oder eintönig &#8211; das liebe ich so an meinem Job!</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/24521_1332700365248_1463218206_30950114_4654199_n.jpg"></a><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/37784_1434598392635_1463218206_31202510_2755111_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-1114 alignleft" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/37784_1434598392635_1463218206_31202510_2755111_n-300x225.jpg" alt="" width="272" height="194" /></a>Neben meinem Job als Skilehrer hab ich hier in den Bergen die Möglichkeit unter hervorragenden Bedingungen meinen Hobbies nachzugeben. Fürs Klettern, Biken und Wandern gehe ich einfach vor die Tür und stehe mitten im Bergparadies!</p>
<p>In diesem Sommer bin ich etwas weiter entfernt von den Bergen und arbeite zurzeit in der ROBINSON Zentrale in Hannover. Dort unterstütze ich die Sport-Abteilung. Meine Aufgaben reichen hier von der Organisation von Qualifizierungen, der Zusammenarbeit mit Kooperationspartner und der Begleitung interner Events bis hin zur Unterstützung der Personalakquise von neuen Kollegen für die Clubs.</p>
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		<title>24 Stunden im Leben eines ROBIN &#8211; Anett zeigt uns ihren Tag als Tänzerin &amp; Choreographin</title>
		<link>http://jobblog.robinson.com/allgemeines/24-stunden-im-leben-eines-robin-heute-lasst-uns-anett-hinter-die-kulissen-ihres-jobs-als-tanzerin-choreographin-blicken/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 12:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2003 ist Anett bei ROBINSON – und wollte eigentlich, wie so viele, nur eine Saison bleiben. Der Club Nobilis in der Türkei ist mittlerweile ihre sechste Station. Hier kümmert sie sich unter anderem um den reibungslosen Ablauf der Shows
8:30 Mein Wecker klingelt, bei schönstem Wetter springe ich aus dem Bett, schnelle Dusche und ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2003 ist Anett bei ROBINSON – und wollte eigentlich, wie so viele, nur eine Saison bleiben. Der Club Nobilis in der Türkei ist mittlerweile ihre sechste Station. Hier kümmert sie sich unter anderem um den reibungslosen Ablauf der Shows</strong></p>
<p><strong>8:30</strong> Mein Wecker klingelt, bei schönstem Wetter springe ich aus dem Bett, schnelle Dusche und ab zum Frühstück. In meiner ersten Saison 2003 hatte ich fünf Kilo zugenommen&#8230; inzwischen ernähre ich mich gern gesund und liebe es, jeden Morgen mein Müsli vom Buffet zu löffeln.</p>
<p><strong><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0965.jpg"><img class="size-medium wp-image-1080 alignleft" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/CIMG0965-211x300.jpg" alt="" width="192" height="279" /></a>9:30 </strong>Entertainment-Meeting. Bevor alle eintreffen, gehe ich schnell noch einmal den Probenplan durch. Die Erstellung des wöchentlichen Plans – wie ich z.B. heute 28 Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie WellFit®, Kinderbetreuung, Küche, Sport etc. aus ihren „normalen“ Jobs rausziehe, ohne den täglichen Ablauf zu stören –, gleicht einem Puzzlespiel.</p>
<p><strong>10:00</strong> Ich beginne mit meiner Showanalyse. Alle Shows werden aufgezeichnet ­– so kann ich genau sehen, was super läuft und wo es noch Unsicherheiten und Verbesserungspotenzial gibt. Dabei achte ich neben Synchronität und Ausstrahlung auch auf das Bühnenbild, Licht, Ton sowie die Kostüme: Ups!!! mal wieder ein schwarzer BH unterm rotweißen Outfit…</p>
<p><strong>12:15</strong> Uhr Nun aber schnell, im Pool startet die Schwimmstaffel ROBINS gegen Gäste, in der ich immer, wenn möglich, mitmache – denn ich schwimme extrem gerne.</p>
<p><strong>12:45 Uhr</strong> Mittagessen im Restaurant. Bei einem leckeren Salat erzähle ich den Gästen, die mit mir am Tisch sitzen, von unserer Show heute Abend. Sie lassen sich von meiner Begeisterung anstecken, sind total interessiert. Leider muss ich wieder los und verabschiede mich mit den Worten: „Damit ihr eine schöne Show habt, darf ich die ROBINS nun schwitzen lassen.“ Sie lachen und wünschen mir viel Erfolg.</p>
<p><strong>13:15</strong> Ich stelle Gute-Laune-Musik im Theater an  – heute ist mir nach Reggae zumute. Die Probe beginnt, ich begrüße alle und stelle nochmal Tennislehrer Timo vor, der neu in der Show ist. Ich verteile ordentlich berechtigtes Lob und erkläre, an welchen Dingen wir heute arbeiten. Nun starten wir mit dem Show-Opening, alle gehen auf ihre Positionen und wir fangen an, „trocken“ zu „putzen“. Das bedeutet: Wir gehen die schwierigen Stellen im Detail (putzen) ohne Musik (trocken) durch. </p>
<p><strong>15:00</strong>  Kurzes Entertainment-Meeting, dort werden die Aktivitäten für den Nachmittag und den Abend abgestimmt.</p>
<p><strong>15:15</strong> Wir gehen alle gemeinsam an die Poolbar, um dort einen Kaffee mit den Gästen zu trinken. Witzigerweise treffe ich meine Mittagsbekanntschaften wieder und sie fragen mich mit einem Augenzwinkern, ob die Kollegen ordentlich geschwitzt haben.<a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/DSC_7323.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1090" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/DSC_7323-235x300.jpg" alt="" width="201" height="256" /></a></p>
<p><strong>15:30</strong>  Auf eigenen Wunsch übernehme ich seit einiger Zeit die Poolansage, da ich meine Moderationsfähigkeiten gern verbessern möchte. Nachdem die Gäste von mir erfahren haben, welche Sport- und Fun-Aktivitäten sie nachmittags erwarten, startet der Clubsong und wir tanzen den Clubtanz.</p>
<p><strong>15:50</strong> Zurück im Entertainmentbüro beginne ich mit der Nachbereitung der Proben. Hierbei bleibt auch Zeit, mit meiner Freundin und Zimmernachbarin Maxi von der Requisite  bei Kaffee und Kuchen zu quatschen.</p>
<p><strong>17:30 </strong>Jetzt gehe ich ins Fitness-Studio und powere mich beim Krafttraining aus. Anschließend kraule ich 50 Bahnen im Pool. Beim Schwimmen vergesse ich alles um mich herum – herrlich!</p>
<p><strong>18:30</strong> Auf meinem Zimmer schalte ich als erstes den Laptop an und schaue, was bei Facebook los ist. Ich wohne in einem Einzelzimmer und teile mir mit Maxi das Badezimmer. Da wir dicke Freundinnen sind, steht die Verbindungstür immer offen, so dass wir parallel anfangen zu quatschen. Ich gehe nicht ins Restaurant, sondern mache mir lieber ein Sandwich. Vor Tanzshows esse ich ungern so viel.</p>
<p><strong><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_7172.jpg"></a>20:30</strong> Ich bin allein in der Requisite und nehme mir die Zeit, mich in Ruhe zu schminken, mich umzuziehen und auf meine Rolle vorzubereiten.</p>
<p><strong>21:00</strong> Die Kollegen kommen und die Hektik geht los. Ich baue Fernseher und Kamera auf und lasse die Show vom letzten Mal für die Kollegen laufen. Sie fangen an, sich zu schminken. Bis um 21.30 Uhr der Wecker klingelt und alle rufen: SHOWMEETING!</p>
<p><strong><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5267.jpg"><img class="size-medium wp-image-1083 alignleft" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/09/IMG_5267-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" /></a>21:35 </strong>Alle stehen im Kreis und wir starten unser Ritual, das Warm-up. Nacheinander macht jeder eine Bewegung und alle anderen machen sie nach, anschließend gehen alle Hände zur Mitte wir rufen gemeinsam „Freeeeeeze!“ und erstarren zur Salzsäule.</p>
<p><strong>21:45</strong> Der Show-Jingle ertönt. Jetzt bin sogar ich wie immer aufgeregt, aber zum nervös werden bleibt keine Zeit, denn nun heißt es tanzen und nicht mehr denken.</p>
<p><strong>22:30</strong> Geschafft – tobender Applaus und ich bin sooo stolz darauf, was ich gemeinsam mit den Kollegen auf die Beine gestellt habe. Während an die Gäste Cocktails verteilt werden, kommt der Clubdirektor zu uns auf die Bühne und sagt, wir hätte es mal wieder geschafft, jede Menge Emotionen bei den Gästen zu wecken. Euphorisiert von der Show geht es ab an die Bar und auf die Tanzfläche.</p>
<p><strong>24:00</strong> Mein Tag als ROBIN ist zu Ende, aber da ich morgen wie einige andere Kollegen frei habe, gehen wir noch in den Nite Club feiern und planen, was wir morgen zusammen unternehmen wollen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Teambuilding der besonderen Art – ROBINSON Club Arosa nimmt wiederholt an der Sportstafette teil</title>
		<link>http://jobblog.robinson.com/allgemeines/teambuilding-der-besonderen-art-%e2%80%93-robinson-club-arosa-nimmt-wiederholt-an-der-sportstafette-teil/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 11:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr haben sich die SUPERATHLETEN vom ROBINSON Club Arosa an den Start der 64. Sportstafette gewagt. Nach einem mehrwöchigen Höhentrainingslager war es am 14.08.2011 endlich soweit. Das bis zur letzten Faser durchtrainierte Athletenteam machte sich auf ins Dorf. Das Ziel war eindeutig definiert: es galt, besser zu sein als im Vorjahr und möglichst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr haben sich die SUPERATHLETEN vom ROBINSON Club Arosa an den Start der 64. Sportstafette gewagt. Nach einem mehrwöchigen Höhentrainingslager war es am 14.08.2011 endlich soweit. Das bis zur letzten Faser durchtrainierte Athletenteam machte sich auf ins Dorf. Das Ziel war eindeutig definiert: es galt, besser zu sein als im Vorjahr und möglichst die Mannschaft des Kulm-Hotels hinter sich zu lassen :-) Wetteinsatz: 10 Flaschen Bier … und die wollten WIR!</p>
<p>Der Startschuss fiel 10:30 Uhr am Untersee. Nach dem Schwimmen und einem 400m-Berglauf folgte die Überquerung des Obersees mit dem Ruderboot, wo uns die Konkurrenz nach einem Crash wortwörtlich beinahe „im Boot saß“. Mit großem Rückstand auf das Kulm-Hotel startete F&amp;B Manager André weltmeisterlich die Aufholjagd auf seinem Drahtesel und übergab nach 2,5 Runden fast zeitgleich an den 700m-Strassenläufer. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das an Spannung kaum zu überbieten war. Gäste und Mitarbeiter feuerten das Team lautstark an und nach dem Inlineskating gingen SUPERATHLETEN vom ROBINSON Club Arosa sogar mit Vorsprung auf die 500m-Distanz. Meter um Meter baute man den Vorsprung aus und auch Kletterkönig Ramirez schaffte es, den 5,20 m hohen Baumstamm sowie die 2,50m hohe Wand mit besten Haltungsnoten zu überwinden. Beim Schützen ging ein wenig die Puste aus, so dass Zielläuferin Belinda nicht mehr viel gegen das Kulm-Hotel ausrichten konnte. Man verfehlte das Ziel leider knapp und landete in der Endabrechnung auf einem guten Platz im hinteren Mittelfeld :-) Trotz allem war es erneut eine tolle Veranstaltung, umrahmt von Sommer, Sonne, Sonnenschein!</p>
<p>Anja Bergelt (Club Trainingsmanagerin ROBINSON Club Arosa)</p>
<p><a href="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/Arosa-Sportstafette.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1066" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/Arosa-Sportstafette-300x199.jpg" alt="" width="337" height="237" /></a></p>
<p><strong>Hinten</strong> (von links nach rechts): Inlineskater Andy (Barkoodinator), Rennradfahrer André (F&amp;B Manager), Bergläufer Joe (Wandern &amp; Biken), 700m-Strassenläufer Andy (Restaurantleiter)</p>
<p><strong>Vorn</strong> (von links nach rechts): Hürdenläuferin Belinda (Bar), 500m-Straßenläuferin Anja (CTM), Schwimmerin Maike (Bar), Ruderin Juliane (Patisserie), Baumkönig Ramirez (Sportchef), Schütze Martin (Restaurant)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jobprofil Tennistrainer m/w &#8211; Ass seit ROBINSON!</title>
		<link>http://jobblog.robinson.com/sport/jobprofil-tennistrainer-ass-seit-robinson/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiel, Satz und Sieg für deine Karriere: An und vor allem auf den schönsten Plätzen der Erde bieten wir den Gästen vom Basistraining bis zu Profikursen, von Technikschulung bis zu Taktik-Tipps alles, was ihr Spiel verbessert und sie fit macht für das nächste Match zu Hause. Mit renommierten Partnern sorgen wir dafür, dass dir und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel, Satz und Sieg für deine Karriere: An und vor allem auf den schönsten Plätzen der Erde bieten wir den Gästen vom Basistraining bis zu Profikursen, von Technikschulung bis zu Taktik-Tipps alles, was ihr Spiel verbessert und sie fit macht für das nächste Match zu Hause. Mit renommierten Partnern sorgen wir dafür, dass dir und unseren Gästen stets exzellente Ausrüstung zur Verfügung steht.</p>
<p>Deine Aufgaben&#8230;</p>
<ul>
<li>Durchführung von Tennisunterricht für Anfänger, Fortgeschrittene und Kinder</li>
<li>Organisation von Tenniskursen und Schlägerverleih in einer ROBINSON-Tennisbasis</li>
<li>Gestaltung, Vorbereitung und Durchführung von Sonderveranstaltungen und Aktionen, z. B. Qualifikationsturniere zum ROBINSON Tennis-Masters mit anschließender Siegerehrung</li>
<li>Unterstützung anderer Teams z.B. bei der An- und Abreisekoordination von Gästen und bei vielen anderen Aktionen – auch in den Abendstunden</li>
</ul>
<p>… mit Können und Persönlichkeit</p>
<ul>
<li>leistungsstarker Liga-Spieler mit Bereitschaft zum Lizenzerwerb und/oder lizenzierter Tennistrainer</li>
<li>hohe Sozialkompetenz, Freude am Umgang mit Menschen in einem multikulturellen Umfeld und Spaß an der Teamarbeit</li>
</ul>
<p>Vom Trainer bis zum Stationsleiter - wir suchen Tennis-Talente, die mit Begeisterung Menschen Technik und Taktik beibringen! Wir freuen uns auf deine Bewerbung über <a href="https://jobs.robinson.de">https://jobs.robinson.de</a></p>
<p>Weitere Informationen zu allen unseren Jobprofilen findest du unter <a href="http://www.robinson.com/jobs">www.robinson.com/jobs</a></p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/sport/jobprofil-tennistrainer-ass-seit-robinson/attachment/ez58_1425rc_2/' title='ez58_1425rc_2'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/ez58_1425rc_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="ez58_1425rc_2" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/sport/jobprofil-tennistrainer-ass-seit-robinson/attachment/pl58_1133rc/' title='pl58_1133rc'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/pl58_1133rc-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="pl58_1133rc" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/sport/jobprofil-tennistrainer-ass-seit-robinson/attachment/qr58_2664rc/' title='qr58_2664rc'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/qr58_2664rc-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="qr58_2664rc" /></a>

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		<title>Karriere in der World of TUI &#8211; vom Auszubildenden zum BA Studenten</title>
		<link>http://jobblog.robinson.com/allgemeines/karriere-in-der-world-of-tui-vom-auzubildenden-der-tui-zum-ba-studenten-bei-robinson/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Operations]]></category>

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		<description><![CDATA[„Putting a smile on people’s face“ – Ein Lächeln ist einmalig und sagt mehr als tausend Worte. Ein wichtiger Satz schon während meiner zweijährigen Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann mit dem Schwerpunkt Veranstaltung bei der TUI Deutschland GmbH hatte. Während der Ausbildung hatte ich die Möglichkeit in einem dreimonatigen Einsatz im Personalbereich bei ROBINSON das Produkt zum ersten Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Putting a smile on people’s face“ – Ein Lächeln ist einmalig und sagt mehr als tausend Worte. Ein wichtiger Satz schon während meiner zweijährigen Ausbildung zum Reiseverkehrskaufmann mit dem Schwerpunkt Veranstaltung bei der TUI Deutschland GmbH hatte. Während der Ausbildung hatte ich die Möglichkeit in einem dreimonatigen Einsatz im Personalbereich bei ROBINSON das Produkt zum ersten Mal hinter den Kulissen kennenzulernen. Die Arbeit mit Menschen, insbesondere mit potenziellen ROBINS war für mich eine wahre Bereicherung. Das positive Lebensgefühl im Club, zeigte sich auch in den Räumen der Zentrale; ich gehörte von Anfang an mit zu „einer großen Familie“</p>
<p>Dort erfuhr ich auch von der Möglichkeit mit ROBINSON ein duales Studienprogramm (BA) mit den Schwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement zu absolvieren. Ohne lange zu zögern habe ich mich schon nach meinem ersten Einsatz in der Zentrale ein Jahr im Vorraus dafür beworben.</p>
<p>Im Januar 2011 war es soweit – ich wurde zu dem Assessment Center (Auswahlworkshop) in der schönen Altstadt von Ravensburg, der Hochschulstandort für die Theoriesemester, eingeladen!<br />
Als echter Pfälzer sollte man meinen „cool“ zu bleiben, doch auch mich packte die Nervosität. Doch nach einem angenehmen Einstieg in den Tag verflogen alle Ängste schnell. Doch das Herz schlug schneller, als die Nummer der Zentrale auf meinem Telefon erschien … ZUSAGE!!!!</p>
<p>Um ROBINSON vor Start des Studiums auch aus der Clubperspektive kennenzulernen, hatte ich die Möglichkeit nach Abschluss meiner Ausbildung ein Prakitkum im einem Club zu machen.</p>
<p>Mitten an der Steilküste von Cala D’Or gelegen, eingebettet von türkisblauem Meer, liegt die wunderschöne Clubanlage von Cala Serena. Der perfekte Praktikumsplatz, wo ich nun seit Beginn Juli fleißig unterstütze. Ich arbeite hier in der Verwaltung des Clubs im Bereich F&amp;B Controlling, d.h. ich ermittele u.a. den Warenverbrauch nach Kostenstellen und analysiere diesen in enger Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, um Prozesse zu optimieren. Eine super spannende Arbeit in einem tollen Teamkreis – so habe ich auch die besten Vorraussetzungen den Aufbau eines solchen Hauses zu verstehen und die einzelnen Abteilungen besser kennen zu lernen. Im Hinblick auf den ersten bevorstehenden Einsatz im Sommer 2012 für ganze sechs Monate im ROBINSON Club Agadir eine perfekte Vorbereitung. Meine Erlebnisse und Eindrücke könnt ihr den folgenden Wochen immer mal wieder gerne verfolgen.</p>
<p>Beste Grüße Euer Carsten</p>

<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/karriere-in-der-world-of-tui-vom-auzubildenden-der-tui-zum-ba-studenten-bei-robinson/attachment/dsc02687/' title='ADSC02687'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/DSC02687-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="ADSC02687" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/karriere-in-der-world-of-tui-vom-auzubildenden-der-tui-zum-ba-studenten-bei-robinson/attachment/dsc02693/' title='BDSC02693'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/DSC02693-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="BDSC02693" /></a>
<a href='http://jobblog.robinson.com/allgemeines/karriere-in-der-world-of-tui-vom-auzubildenden-der-tui-zum-ba-studenten-bei-robinson/attachment/dsc02665/' title='CDSC02665'><img width="150" height="150" src="http://jobblog.robinson.com/wp-content/uploads/2011/08/DSC02665-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="CDSC02665" /></a>

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