03
Jan

Anreisen, ankommen – zuhause!

Micha ist Sport- und Gymnastiklehrer und hat seine Ausbildung am GluckerKolleg in Kornwestheim abgeschlossen. ”Könntest du dir vorstellen zu ROBINSON zu gehen?” wurde er eines Tages angesprochen.

Er war sofort begeistert von der Idee, auch wenn der Abschied von zu Hause schlussendlich schwer fiel. “Da sind einige Tränen gekullert” verrät uns der 23-Jährige. Sechs Monate gehen schnell vorbei, dann bin ich wieder da – soviel zu seinem Plan. Doch auf die erste, folgte eine zweite Saison auf der wunderschönen Insel Kos. Es hat den Anschein, dass Micha dazu geboren wurde, um im ROBINSON Club zu arbeiten. Ein Interview mit ihm zu führen ist nicht ganz einfach – immer wieder kommen Kinder und deren Eltern an unseren Tisch, um Micha zu begrüßen. Seine liebevolle Art kommt von Herzen, das spürt man sofort.

Micha erzählt von seinen Anfängen hier im Club. „Als ich hier ankam, konnte ich die vielen Eindrücke gar nicht verarbeiten. In meinem Zimmer wollte ich gerade meine Koffer auspacken, da wurde ich direkt von den ersten Teammitgliedern zur Showprobe entführt, mit den Worten: “Da musst du unbedingt dabei sein!” Kurze Zeit später stand ich auf der Bühne und wirkte bei meiner ersten Show mit. Im Nachhinein war das eine super Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. So lernte ich sofort das gesamte Team kennen und war von Beginn an integriert.

Wir arbeiten hier wie eine „kleine“ Familie zusammen, egal ob wir deutsche oder griechische Mitarbeiter sind. Teamarbeit ist das A und O.

Micha sprudelt vor Energie „Ich brauche Action. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Gäste meine positive Energie aufsaugen. Und das tut auch mir gut. Die Sportprogramme kann ich selbst gestalten, ich kann kreativ sein und mich ausprobieren. Es gibt Familien, die reisen einem sogar hinterher. Ich erhalte bei ROBINSON eine Menge Wertschätzung. Ich habe hier soviel gelernt, Teamarbeit, Kommunikation, Organisation. Man kann ein tolles Netzwerk aufbauen, wo hat man das schon!?“

Wir erinnern uns an Michas Anfänge. Wollte er nicht nach sechs Monaten wieder bei der Familie und seinen Freunden zu Hause sein? Und nun Micha? Wie geht es bei Dir weiter? „Ich habe vor kurzem erfolgreich das AcessmentCenter für das Traineeprogramm zum Abteilungsleiter Events & Entertainment absolviert. In den nächsten Monaten werde ich das Traineeprogramm durchlaufen, um dann als Abteilungsleiter Events & Entertainment zu arbeiten. Ich bin stolz und freue mich auf diese Herausforderung“. Wir sind uns sicher: Auch das wird Micha sicher richtig gut machen!

Bilder und Interviews von Frog Entertainment http://frog-entertainment.de/

30
Nov

Die etwas andere Bewerbung! Wir finden es großartig!

Ja, das war schon was, als an einem grauen, herbstlichen Freitagnachmittag dieses Bewerbungsanschreiben in unserem Postfach gelandet ist.

Bewerbungen bekommen wir tausende, aber diese stach mal wieder heraus und ich möchte sie unserer Community nicht vorenthalten (selbstverständlich hat der Bewerber sein Einverständnis gegeben, dass wir seinen Text anonymisiert für diese Zwecke verwenden dürfen):

Liebes ROBINSON Team,

ich an ihrer Stelle wäre genervt, wenn ich täglich unzählige Bewerbungen mit dem Inhalt “Hiermit bewerbe ich mich…” lesen müsste. Ich frage mich sowieso, wie man auf dem Arbeitsmarkt noch Mitarbeiter auswählen
soll, wenn alle Bewerbungen doch gleich sind.

Fakt ist, ich bewerbe mich hiermit für die Position als Restaurantkellner.

Natürlich könnte ich auch in meinem bisherigen Beruf weitermachen und den ganzen Tag an einem Schreibtisch verbringen, aber warum? Eigentlich soll ein Beruf doch Spaß machen. Ich habe mich während meinem letzten Urlaub im Robinson Club mit Mitarbeitern unterhalten und in den Gesprächen erfahren, dass Robinson ein toller Arbeitgeber ist.

Ich möchte Teil der Robinson-Familie werden.

Den Entschluss zu dieser Bewerbung habe ich gefasst, als ich festgestellt habe, dass mein Aushilfsjob in einem Bistro mir viel besser gefällt als mein eigentlicher Beruf. Leider kann ich keine Ausbildung im Gastronomiebereich vorweisen, bin jedoch bereit mir die fehlende Erfahrung anzueignen. Dafür kann ich jedoch mit Excel ausrechnen, wie viele Säcke Reis in China jährlich umfallen und eine animierte PowerPoint Präsentation des Lebens der gemeinen Schmeißfliege im 21. Jahrhundert erstellen.

Wenn Sie mit dem Lesen bis hierher gekommen sind und sich immer noch nicht dafür entschieden haben mich zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, dann dürfen Sie meine Bewerbung gerne ausdrucken und einen Papierflieger basteln. Mal ganz im ernst, heutzutage schreibt man Bewerbungen doch sowieso mit dem Hintergedanken, dass man eine Absage bekommt. Bei mir wird´s wenigstens ein Papierflieger.

Eins gebe ich zu bedenken, das Leben ist hart, gerade für einen 23-Jährigen Berufseinsteiger, der in einem langweiligen nine to five Job arbeitet.

Im Anhang befindet sich natürlich auch eine dieser langweiligen Standardbewerbungen.

Übrigens habe ich im Robinson Bewerbercheck alle 15 Fragen ehrlich mit “Ja” beantwortet.

Ich freue mich darauf, bald von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Den Bewerber haben wir übrigens zu einem Vorstellungstermin eingeladen, bei 52 unterschiedlichen Jobprofilen finden wir sicher für so einen kreativen Kopf eine passende Einsatzmöglichkeit!

Für uns steht fest: WIR WOLLEN MEHR DAVON!!!! Es muss nicht immer das Standardwerk sein. Seid mutig, seid kreativ und überzeugt uns!

04
Nov

ICH LEBE MEINEN TRAUM!!!!!!!!

Juhu….jetzt bin ich schon seid ca. 12 Wochen in Ägypten….WOW, die Zeit vergeht so schnell!

Es ist einfach toll hier und ich habe mich sehr schnell eingelebt. Die Arbeit macht mir total viel Spaß und mein WellFit Team ist super…alle anderen ROBINs nachtürlich auch ;-)

Ich genieße wirklich jede Minute und freue mich jeden Tag aufs Neue hier zu sein!

Abends heißt es für mich meistens Showtime….ich darf fast in jeder Show mitmachen bzw. mittanzen!*freu*

“MJ” für Michael Jackson ist meine absolute Lieblingsshow…die Musik ist toll, die Tänze machen Spaß und die Kostüme sind total ausgefallen….in vieieiel bunten Neonfarben!!!

Das Wetter ist perfekt, im Moment haben wir viel Wind und natürlich viel Sonne!!!! Sehr angenehm im Vergleich zum Herbst und nahenden Winter in Deutschland….

Es ist sehr spannend und aufregend hier, da ständig etwas Neues passiert…neue Kollegen, eine neue Aktion, eine neue Show…..Ich finde das total super, da mir so nie langweilig werden kann! Man lernt so viele, tolle Menschen kennen, Gäste wie auch Kollegen, dass ich jetzt schon sagen kann, dass ich nach meinem Jahr Robinson, mit vielen tollen neuen Erfahrungen und Freundschaften nach Hause fahren werde.

Ich freue mich sehr auf die nächsten zehn Monate und werde weiterhin alles genießen!!!

Sonnige Grüße aus Ägypten

Eure Fenja

31
Okt

Das Semester „Numero Uno“ hat begonnen und gespannt blicke ich auf die Studienzeit an der DHBW

Im September wieder gut auf deutschem Boden gelandet habe ich eine sehr intensive und lehrreiche Zeit auf der Sonneninsel Mallorca erfahren. Der Club Cala Serena gab mir den Anstoß für die ersten Schritte im Segment von Hotel und Dienstleistungsmanagement, ein wesentlicher Bestandteil meines nun beginnenden Studiums an der dualen Hochschule Baden-Württembergs von Ravensburg. Zurück mit vollen Koffern – voll mit neuen Eindrücken, positiven Erfahrungen und netten Menschen, welche mich in dieser Periode unterstützt und begleitet haben. Schon sehr schnell wurde ich Teil des Ganzen und konnte neben der Büroarbeit der Verwaltung am Abend im Gästekontakt und an dem hervorragenden Showprogramm teilhaben.

„Jeder Weg führt dich – jeder Schritt gibt mehr als man zu glauben erhofft – doch nur Derjenige der dich begleitet, macht das Neue einzigartig!“

Getragen von diesen Gedanken habe ich mich, zwar in deutschen Breitengraden, aber doch auf einer sehr südlichen Station niedergelassen. Die geliebte Weinstraße, die Leinestadt Hannover, die Insel der Entdecker Mallorca, hinter mir gelassen, bin ich nun in die mittelalterliche Kleinstadt Ravensburg gezogen.

Die ersten Schritte in der wunderbaren Bodenseeregion und um Ravensburg konnte ich bereits nach einer ersten Woche machen – doch das nicht alleine, denn alle 5 Bachelor  Studenten von ROBINSON haben sich hier auf das Wiedersehen gefreut! 
Aus allen Himmelsrichtungen der Erde sind nun alle angekommen – wir freuen uns auf einen gemeinsamen Weg hier in Ravensburg – denn schon nach den ersten zwei Semestern führt uns dieser in die spannende Welt von ROBINSON hinaus.

Meine Mitbewohnerin Rabea, auch ein BA-ROBIN, und ich haben nun hier die so genannte ROBINSON WG gegründet – lustiger weise wohnen fast alle ROBINSON Studenten meines Jahrgangs im gleichen Studentenwohnheim.

Das Semester „Numero Uno“ hat begonnen und gespannt blicke ich auf die Studienzeit an der DHBW. Der Bereich Tourismus- und Hotelmanagement befindet sich in den Gebäuden eines alten Nonnenklosters, die Bibliothek findet sich in dem sich anschließenden Kirchenschiff wieder – eine warme, familiäre Umgebung in relativ kleinen Studienjahrgängen. Nach Begrüßung und Einführung in die Studienmodule und Kursinhalte fühlt es sich doch auch gleich ganz anders an – einfach angekommen zu sein.

Das Konzept der DHBW: Selbstständiges Arbeiten und Studieren mit Studieninhalte, die eng mit der aktuellen Praxis aus dem Hotel- und Gastronomiegewerbe verwoben sind. Zudem werden wirtschafts- und tourismusspezifische Sprachangebote sowie eine vielfältige gastronomische Vortragsreihe mit Degustation geboten. Ein Netzwerk aus Partnerhochschulen mit ca. 50 Ländern weltweit bietet sogar die Möglichkeit eines Auslandssemesters.

Die nötige Abwechslung des Theorieprogramms werde ich ab April bis September 2012 in dem charmanten, maurisch geprägten, nordafrikanischen Club Agadir in Marokko erfahren. Gespannt blicke ich auf diesen ersten Praxiseinsatz als BA-Student. Ich freue mich und erwarte eine neue, interessante Kultur, Lebensart und Mentalität, gerade im Umgang mit Service und Dienstleistung.

Ich erwarte und erhoffe dieser Weg führt mich erfolgreich durch das System F&B, Küche und Magazin/Lager – eine der wichtigsten Grundlagen und das Fundament eines jeden Hotels.

Neue Berichte erreichen Euch bestimmt schon bald – ich wünsche Euch einen erfolgreichen Start in den Herbst – den Genuss der letzten spätsommerlichen Sonnenstrahlen und vorallem „Zeit für Gefühle“!

Euer Carsten

19
Okt

“Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag”

Allgemeines | Robin: Alex

Unter diesem Motto bin ich nun seit 6 Jahren Mitglied der ROBINSON Familie. Als mich nach meiner Ausbildung zum Hotelfachmann das Fernweh gepackt hat, war schnell klar, dass ROBINSON der perfekte Arbeitgeber für mich ist. Im Bereich Restaurant habe ich meine Laufbahn im ROBINSON Club Select Alpenrose Zürs als Schüztling von Otto Koch begonnen. Unter seiner Regie bekam ich die Chance mich im Bereich Service richtig auszutoben.

So eröffnete ich 2006 das Restaurant “ Lanima” als Gastgeber im ROBINSON Club Cala Serena auf Mallorca, beovr ich nach einer weiteren Wintersaison in Zürs 2007 mit dem Restaurantkonzept “ KochArt on Tour ” in den Club Nobilis zu gelangen.

Hier war ich das erste mal  (!)  in der Türkei – mit einer neuen bis dahin Kultur und Sprache begann ein Abenteuer, das ich bis heute erlebe. Nach dem das“ KochArt ”die Türkei wieder verliess , blieb ich aber hier. Denn Regionalmanager Mahmud Var sah in mir mehr als den Leiter eines seiner Restaurants. Nach meinen ersten Erfahrungen im Bereich Guest Relation hatte ich die Chance die Neueröffnung des ROBINSON Club Sarigerme Park mitzuerleben und hatte dort wärend zwei Sommersaisonen die Möglichkeit meine Talente, Ideen und meine Persönlichkeit verwirklichen.

Nun bin ich aber wieder zurückgekehrt in den ROBINSON Club Nobilis: für mich ein Ort zum Wachsen und wo ich mich neben meiner Heimat im schönen Markgräflerland in Baden am wohlsten fühle. Sechs Jahre haben einiges Neues mit sich gebracht, so habe ich auch die Ausbilung als Crew Trainer absolviert und schon viele Kollegen fachübergreifend schulen können. Aber auch im Bereich Entertainment und Wellfit durfte ich schnuppern und habe auch hier den perfekten Ausgleich zum Alltag gefunden und übernehme seit einiger Zeit unser Aquafit-Kurse im Pool. In die Augen der Gäste zu sehen wenn sie vor mir im Wasser strampeln ist super und macht einfach Spaß. Ich hätte nach meiner Ausbildung nie gedacht, dass ich mal Sportkurse gebe. So bin ich aber als Guest Relation Manager ein aktives Mitglied des Clubs und mache hier, wie Pippi Langstrumpf schon sagte, “ das was mir gefällt” ! Meine Geschichte bei ROBINSON hat noch kein Ende aber ich freue mich schon sehr auf das nächste Kapitel….