06
Jun

Mein Praktikum im Personalbereich bei ROBINSON: Wie ich es mir vorgestellt habe – wie es ist

Im Vorfeld meines Praktikums bei ROBINSON in der Abteilung Personal Clubs in Hannover habe ich mir Gedanken über mögliche Inhalte gemacht. Das ich nicht sofort Mitarbeiter recruite war mir natürlich klar, aber was sollte ich sonst machen?

ROBINSON verbindet man mit: Urlaub, Strand und Entspannung…

Was würde mich also am ersten Tag erwarten? Eine blau-weiße Menschenmasse mit Hawaiiketten um den Hals, Cocktails in der Hand, die mich den ROBINSON-Club-Tanz tanzend empfangen würden und mich am Nachmittag in die Büro-Beach-Bar einladen?

Leider war es nicht ganz so. Mir wurde nach der Ankunft mein Büro gezeigt und ich wurde der Abteilung vorgestellt.

Zwar dachte ich nach Betreten der Abteilung immer noch, dass mein Büro in etwa so aussieht:

 

In Wirklichkeit sieht es aber so aus:

Gut, der erste Schock war überstanden und das Büro sieht auch klasse aus.

Danach ging es darum meine Aufgaben kennenzulernen. Endlich beantwortete sich meine anfängliche Frage. Beim ersten Hören klang das alles ziemlich gut: Anfragen beantworten, Telefonate führen und Bewerbungen eingeben.

Dann kam das Nachdenken: Telefonate übernehmen? Anfragen beantworten? Hilfe…

Zum Glück konnte ich auf meinem Schreibtisch kein Telefon erkennen, was die ersten Angstschweißperlen auf meiner Stirn wieder trocknen ließ.

Nach ca. 2-3 Wochen Einarbeitungszeit lief wirklich alles super – bis zu dem Morgen, an dem ein Telefon auf meinem Schreibtisch stand.

Was sollte ich nur tun…Ich war die erste morgens…mich hatte keiner gesehen, niemand wusste also, dass ich da war…sollte ich einfach wieder gehen???

Natürlich nicht…Die Einarbeitung durch meine Kollegin Anna war sehr gut – nichtsdestotrotz zitterten meine Finger und Stimme beim ersten Telefonat, aber auch das habe ich erfolgreich überstanden. :-)

Als Zeichen der Anerkennung für meine gute Arbeit, bekam ich auch schnell  ein Büro, das so groß war wie das meiner Bereichsleiterin Martina. (Was wohl eher daran lag, dass ich vorher mit Christiane und Anna zusammen saß und die beiden in ihr neues Büro gezogen sind.) ;-)

Aber auch ich sollte bald ein neues Büro bekommen. Von der Sonnenseite des Gebäudes zog ich in auf die Schattenseite, welches vor allem im Sommer sehr angenehm sein wird – hat man mir jedenfalls gesagt.

Zusammen mit meiner neuen Bürokollegin Anni bilde ich nun, nach strukturellen Änderungen und Neuverteilungen der Aufgaben in unserer Abteilung, die Special Team Force  „Personal Clubs Service“.

Einblicke aus dem Special Team Force PCS folgen demnächst!

Du willst mein Nachfolger werden?
Bewirb dich unter:
http://bit.ly/Praktikum_Personal

Bis dann, eure Friederike

Fortsetzung folgt…

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13
Mai

Herausforderung “Gäste glücklich machen” gemeistert

Hallo zusammen,

ich bin euer John, 23 Jahre alt und durfte im März meine ersten Erfahrungen als ROBIN sammeln. Mein Ziel war der schöne ROBINSON Club Arosa in der Schweiz.

Meine Aufgabe: Sport und Entertainment.

Meine ersten Eindrücke in drei Worten: Fantastisch, lehrreich, unvergesslich.

Als ROBIN stand ich jeden Tag vor neuen Herausforderungen.
Größte Herausforderung: Gäste glücklich machen. Herausforderung angenommen und gemeistert. Wenn ich gefragt werde, was mir am meisten gefallen hat, ist es schwer etwas auszugrenzen, was mir nicht Spaß gemacht hat. Egal ob die Wanderungen morgens, das Jekami (unser Quiz am Nachmittag, „Jeder kann mitmachen“), Moderationen, Spontis (Spontanaktionen), der Hüttenabend oder auch das Showkochen, es hat alles wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und auch ich als Mann hatte meine Bedenken, wie ich es schaffen soll, für die Gäste live zu kochen. Aber das geht, ich kann immerhin nun sagen, ich „kann“ kochen. ;-)

Mein absolutes Highlight, der erste große Auftritt, als Duke in Moulin Rouge. In drei Stufen aufzuteilen: Nervosität, Erleichterung und die Lust direkt wieder auf die Bühne zu gehen. Es hat verdammt viel Spaß gemacht auf der Bühne zu stehen.

Meine ersten Eindrücke von ROBINSON und natürlich meinem Club in Arosa: Ich würde und werde es immer wieder gerne machen. Das ist nämlich genau mein und sicherlich auch euer Ding. ;-)

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15
Apr

SpoFi allein im Club

Fitness | Robin:

Eine spannende Woche liegt hinter mir, mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken!

Seit Oktober 2012 mache ich eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau bei Robinson und bin nun das zweite Mal im wundervollen Club Quinta da Ria an der schönen Algarve in Portugal. Ich bin in der 2. Praxiseinheit und gebe hier in dieser Zeit Kurse, wie zum Beispiel Step 1, Bauch Pur, Body Styling, Rücken Fit, Aqua Fit, Hot Iron™ und viele andere. Die Ausbildung bei Robinson ist super vielfältig und genau das liebe ich!

Vom 23.02.14 bis zum 02.03.14 hatte ich sturmfreie Bude im WellFit-Aktiv, unserem Fitnessbereich, da meine 2 Kolleginnen auf der jährlichen ROBINSON Qualifizierung auf Mallorca waren. Am Anfang der Woche war ich sehr aufgeregt und nervös, aber ich wusste, dass ich die Woche rocken werde! Ich habe alles gut vorbereitet, Kursformate überarbeitet, neue Kurformate überlegt, Flyer ausgedruckt und alles andere nochmal mit Steffi, meiner Ausbilderin, besprochen.

Sonntagnachmittag war es dann soweit und ich war alleine. Es war ein komisches Gefühl, aber auch ein gutes und positives. Ich habe mich sehr auf die Woche gefreut und nach den ersten drei Kursen am Sonntag war dann alles super. Alles lief nach Plan und die neue Woche konnte starten. Mein Tag beginnt mit dem Öffnen des Fitnessstudios. Ich starte die Musik, kontrolliere die Geräte, schalte die Laufbänder ein, fülle Becher, Wasser und Handtücher auf und räume die Hanteln und Gewichte an Ort und Stelle zurück. Danach bereite ich mich auf die Kurse vor und kontrolliere den Groupfitness Raum. Ich habe jeden Tag 4 Kurse gegeben und alles was noch zum ROBIN Leben dazu gehört, Saunaaufguss, Kochen, ROBINlife Meeting, Shows, verschiedene Aktionen vom Entertainment etc. Aber nun wollt ihr bestimmt wissen, wie ich die Woche über die Bühne gebracht habe? Und ich kann euch sagen….Ja, ich habe die Tage mit Bravour gemeistert!

24 Kurse, check! :-)

In der Woche habe ich tolle Erfahrungen gesammelt und ich bin dankbar, dass Steffi mir die Chance gegeben hat, eine ganze Woche alleine zu gestalten. Ich war mein eigener Chef und das war mal ein ganz anderes Gefühl. Die Zeit war sehr lehrreich und ich konnte einiges an Eindrücke mitnehmen. Die Kurse waren super, gut belegt und die Gäste hatten Spaß. Ich bin mit der Woche sehr zufrieden, es hat alles gut geklappt und viel Spaß gemacht. Ich würde sagen, die nächste Fortbildung kann kommen.  :P Nun bin ich aber froh, dass die Mädels wieder da sind und wir die nächsten Monate gemeinsam rocken werden – der Spofi ist nicht mehr allein im Club.

Sonnige und liebe Grüße aus Portugal
Eure Alina

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20
Mrz

“Ahlan wa sahin”…BA-Student Carsten im Königreich Marokko

Nach einem halben Jahr Theoriesemester in Ravensburg eröffnen sich die Türen nun auf dem afrikanischen Kontinent – die Reise als BA-Student geht weiter in das Königreich Marokko.

Ein Abenteuer im ROBINSON Club Agadir beginnt mit neuen spannenden Herausforderungen in einer ganz eigenen Welt. Neue Aufgaben an neuen Ufern mit Menschen einer anderen Kultur – dies zeigt offen eine Chance für die berufliche, aber auch persönliche Weiterentwicklung.

Mein ersten Schritte in dem sogenannten „Informations- und Kommunikationsbaustein“ des dualen Studiums starte ich in meinem Verantwortungsbereich als Guest Relation Manager. Schon in meinem ersten Einsatz habe ich interessiert das Aufgabenspektrum eines Guest Relation Managers im RC Fleesensee verfolgen können. Hier im schönen Agadir kann ich in diesem Bereich starten und nach Einarbeitung vollen Einsatz zeigen. Gepaart mit der Unternehmensphilosophie wird diese Position zu meinem persönlichem Highlight. Neben administrativer Reklamationsbearbeitung und Korrespondenz zu unserer Zentrale in Hannover ist der intensive Kontakt mit unseren Gästen meine wichtigste Aufgabe. Somit ein sehr abwechslungsreicher und kommunikativer Bestandteil meiner Ausbildung hier im Club Agadir.

 „Abteilung am Gast und Drehkreuz aller Abteilungen des Hauses.“
Genau in diesem Bereich fühle ich mich sehr gut aufgehoben und ich kann mich mit der Unterstützung meiner Kollegen intern weiterentwickeln.
„Seid Ihr zufrieden, sagt es weiter. Seid ihr unzufrieden sagt es uns“

Neben der Hauptaufgabe des Guest Relation Management erhalte ich direkt von den Abteilungsleitern Intensivschulungen in den Bereichen Front Office, Housekeeping, Entertainment & Events und einen auf das Vorjahr aufbauenden Einblick in das F&B Management. Darüber sind alle meine Kollegen und ich aktiver Teil der Programmpunkte und Aktionen.

Auf in die Stadt aus 1001 Nacht und quer durch Marokko …
Der Besuch in dem ROBINSON Stadthaus Riad Zakaria in Marokko war einfach nur eine besondere Erfahrung. Durch die Medina auf den Gauklerplatz, den tiefgründigen Souks und eine Pferdekutschenfahrt zum Jardin Majorelle von Yves Saint Laurent brachten mich Marokko wieder ein Stück näher und einen Ausgleich zu dem Clubleben …

Ein abwechslungsreiches, spannendes halbes Jahr in Agadir. Ich freue mich schon in absehbarer Zukunft wieder zurück zu kehren um meinen letzten Baustein Direktionsassistenz anzugehen! Doch zuvor verbringe ich das letzte Semester in Ravensburg an der DHBW.

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13
Jan

Die Gäste kommen!

Hallo Freunde der Nacht,

Soo, es sind mal wieder einige Tage vergangen und es hat sich einiges ereignet. Seit meinem letzten Post bin ich nicht mehr rausgekommen. Unser Tagesplan sah ca. so aus:

-8:00 Uhr: Wecker klingelt und eine schöne Robinson Melodie weckt uns auf

-8:30 Uhr: Ab in die Kantine was Frühstücken (noch essen wir dort, sobald die Gäste da sind natürlich nicht mehr)

-9:00 Uhr: Treffpunkt im Theater mit allen aus dem Entertainment-Team, Roby-Club etc.

-9:00 – 12:00 Uhr: Proben für unser Musical

-12:00 – 14:00 Uhr: Mittagspause (Wir essen was (das Essen ist richtig gut) und zocken bei Basti im Zimmer Fifa)

-14:00 – 18:00 Uhr: Proben, Proben, Proben

-18:00 – 19:00 Uhr: Abendessen

-19:00 – 23:00 Uhr: Proben, Proben, Proben

Jetzt klingt das echt stressig und einseitig, aber mir haben die letzten Tage echt viel spaß gemacht. Ich bin andauernd mit Leuten zusammen mit denen ich mich echt gut versteh und mit denen es echt Spaß macht auf der Bühne zu stehen.

Unser Stück, was wir die letzten Tage einstudiert haben ist Cats. Ich habe eine der Hauptrollen und es macht so sehr spaß wieder auf der Bühne zu stehen. Es ist einfach genau mein Ding. Das Team ist richtig professionell. Tanzlehrer usw. führen uns dadurch. Dann kommen die Kostüme und noch die Bühne. Ein Traum!!!! Die Gäste bekommen einiges geboten.

Heute kommen die ersten Gäste auch schon. Das sind aber viel mehr Testläufe. Die Leute die heute für eine Woche kommen konnten sehr günstig ein Zimmer mieten, da es für uns eine Generalprobe ist. Die konnten auch keine Skikurse mieten, von daher werde ich nächste Woche noch nicht auf den Ski stehen und hier helfen die Bühnen auf und ab zu bauen oder den anderen unter die Arme greifen. Was unfassbar an Robinson ist, ist das Gemeinschaftsgefühl. Gerade beim Proben habe ich das gemerkt. Sowohl der Koch, die Hausdame als auch die die an der Rezeption arbeiten spielen bei dem Stück mit. Alle arbeiten zusammen und jeder ist hier gleich. Das ist schon richtig cool und echt super duber!!!!!

Heute habe ich meinen ersten freien Tag seit ich hier bin :-D. Aber da mir jeder Tag bis jetzt spaß gemacht hat ist es nicht schlimm und beschwere mich auch nicht. Das Problem ist dass wir gestern alle zusammen nochmal gefeiert haben. Es war ja der letzte Abend ohne Gäste. Wir haben uns alle wieder gut abgeschossen, und dementsprechend geht es mir jetzt auch scheiße :-D. Naja egal, gehe jetzt schön schwimmen und heute abend gehen wir alle gemeinsam was essen und dann ins Kino :-P. Mit wir meine ich ca 8 Robins vom Entertainment und Robyclub und Skilehrer.

MIR GEHT ES ALSO GUT:-*

Ich liebe euch:-*

Peace out :-*

Euer Luiz

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