06
Okt

Joeys Weg nach oben

Hi,

ich bin Joey und arbeite meine dritte Saison im ROBINSON Club Camyuva. Jedoch bin ich dem Unternemen seit 2009 treu. Mein erster Club war der Jandia Playa auf Fuerteventura. Damals hatte ich noch keine Ahnung was das Clubleben bringt und ich warf mich selbst ins kalte Wasser. Es hat einmal kurz geschäppert und laut BÄM gemacht und ich erkannte, dass ich richtig war. :) Hätte nie gedacht das Arbeit so viel Spaß machen kann. Von da aus ging es nach Malle in den Cala Serena und (wie schon gesagt) in den Camyuvaaaaa.

Mittlerweile belege ich die Position des Fachleiters Sport & Entertainment. Aber wer will kommt noch weiter: Kürzlich war ich auf dem Assessment Center in der ROBINSON Zentrale in Hannover und siehe da – der Junge macht die Ausbildung zum Abteilungsleiter Events & Entertainment. Was eigentlich als ein Zwei-Jahres-Einsatz geplant war hat sich als passionierter Beruf rausgestellt. Ich fühle mich wohl in meinem Beruf, meinem Umfeld, meinem Leben und kann es jedem weiter empfehlen!

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06
Jun

Mein Praktikum im Personalbereich bei ROBINSON: Wie ich es mir vorgestellt habe – wie es ist

Im Vorfeld meines Praktikums bei ROBINSON in der Abteilung Personal Clubs in Hannover habe ich mir Gedanken über mögliche Inhalte gemacht. Das ich nicht sofort Mitarbeiter recruite war mir natürlich klar, aber was sollte ich sonst machen?

ROBINSON verbindet man mit: Urlaub, Strand und Entspannung…

Was würde mich also am ersten Tag erwarten? Eine blau-weiße Menschenmasse mit Hawaiiketten um den Hals, Cocktails in der Hand, die mich den ROBINSON-Club-Tanz tanzend empfangen würden und mich am Nachmittag in die Büro-Beach-Bar einladen?

Leider war es nicht ganz so. Mir wurde nach der Ankunft mein Büro gezeigt und ich wurde der Abteilung vorgestellt.

Zwar dachte ich nach Betreten der Abteilung immer noch, dass mein Büro in etwa so aussieht:

 

In Wirklichkeit sieht es aber so aus:

Gut, der erste Schock war überstanden und das Büro sieht auch klasse aus.

Danach ging es darum meine Aufgaben kennenzulernen. Endlich beantwortete sich meine anfängliche Frage. Beim ersten Hören klang das alles ziemlich gut: Anfragen beantworten, Telefonate führen und Bewerbungen eingeben.

Dann kam das Nachdenken: Telefonate übernehmen? Anfragen beantworten? Hilfe…

Zum Glück konnte ich auf meinem Schreibtisch kein Telefon erkennen, was die ersten Angstschweißperlen auf meiner Stirn wieder trocknen ließ.

Nach ca. 2-3 Wochen Einarbeitungszeit lief wirklich alles super – bis zu dem Morgen, an dem ein Telefon auf meinem Schreibtisch stand.

Was sollte ich nur tun…Ich war die erste morgens…mich hatte keiner gesehen, niemand wusste also, dass ich da war…sollte ich einfach wieder gehen???

Natürlich nicht…Die Einarbeitung durch meine Kollegin Anna war sehr gut – nichtsdestotrotz zitterten meine Finger und Stimme beim ersten Telefonat, aber auch das habe ich erfolgreich überstanden. :-)

Als Zeichen der Anerkennung für meine gute Arbeit, bekam ich auch schnell  ein Büro, das so groß war wie das meiner Bereichsleiterin Martina. (Was wohl eher daran lag, dass ich vorher mit Christiane und Anna zusammen saß und die beiden in ihr neues Büro gezogen sind.) ;-)

Aber auch ich sollte bald ein neues Büro bekommen. Von der Sonnenseite des Gebäudes zog ich in auf die Schattenseite, welches vor allem im Sommer sehr angenehm sein wird – hat man mir jedenfalls gesagt.

Zusammen mit meiner neuen Bürokollegin Anni bilde ich nun, nach strukturellen Änderungen und Neuverteilungen der Aufgaben in unserer Abteilung, die Special Team Force  „Personal Clubs Service“.

Einblicke aus dem Special Team Force PCS folgen demnächst!

Du willst mein Nachfolger werden?
Bewirb dich unter:
http://bit.ly/Praktikum_Personal

Bis dann, eure Friederike

Fortsetzung folgt…

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13
Mai

Herausforderung “Gäste glücklich machen” gemeistert

Hallo zusammen,

ich bin euer John, 23 Jahre alt und durfte im März meine ersten Erfahrungen als ROBIN sammeln. Mein Ziel war der schöne ROBINSON Club Arosa in der Schweiz.

Meine Aufgabe: Sport und Entertainment.

Meine ersten Eindrücke in drei Worten: Fantastisch, lehrreich, unvergesslich.

Als ROBIN stand ich jeden Tag vor neuen Herausforderungen.
Größte Herausforderung: Gäste glücklich machen. Herausforderung angenommen und gemeistert. Wenn ich gefragt werde, was mir am meisten gefallen hat, ist es schwer etwas auszugrenzen, was mir nicht Spaß gemacht hat. Egal ob die Wanderungen morgens, das Jekami (unser Quiz am Nachmittag, „Jeder kann mitmachen“), Moderationen, Spontis (Spontanaktionen), der Hüttenabend oder auch das Showkochen, es hat alles wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und auch ich als Mann hatte meine Bedenken, wie ich es schaffen soll, für die Gäste live zu kochen. Aber das geht, ich kann immerhin nun sagen, ich „kann“ kochen. ;-)

Mein absolutes Highlight, der erste große Auftritt, als Duke in Moulin Rouge. In drei Stufen aufzuteilen: Nervosität, Erleichterung und die Lust direkt wieder auf die Bühne zu gehen. Es hat verdammt viel Spaß gemacht auf der Bühne zu stehen.

Meine ersten Eindrücke von ROBINSON und natürlich meinem Club in Arosa: Ich würde und werde es immer wieder gerne machen. Das ist nämlich genau mein und sicherlich auch euer Ding. ;-)

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15
Apr

SpoFi allein im Club

Fitness | Robin:

Eine spannende Woche liegt hinter mir, mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken!

Seit Oktober 2012 mache ich eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau bei Robinson und bin nun das zweite Mal im wundervollen Club Quinta da Ria an der schönen Algarve in Portugal. Ich bin in der 2. Praxiseinheit und gebe hier in dieser Zeit Kurse, wie zum Beispiel Step 1, Bauch Pur, Body Styling, Rücken Fit, Aqua Fit, Hot Iron™ und viele andere. Die Ausbildung bei Robinson ist super vielfältig und genau das liebe ich!

Vom 23.02.14 bis zum 02.03.14 hatte ich sturmfreie Bude im WellFit-Aktiv, unserem Fitnessbereich, da meine 2 Kolleginnen auf der jährlichen ROBINSON Qualifizierung auf Mallorca waren. Am Anfang der Woche war ich sehr aufgeregt und nervös, aber ich wusste, dass ich die Woche rocken werde! Ich habe alles gut vorbereitet, Kursformate überarbeitet, neue Kurformate überlegt, Flyer ausgedruckt und alles andere nochmal mit Steffi, meiner Ausbilderin, besprochen.

Sonntagnachmittag war es dann soweit und ich war alleine. Es war ein komisches Gefühl, aber auch ein gutes und positives. Ich habe mich sehr auf die Woche gefreut und nach den ersten drei Kursen am Sonntag war dann alles super. Alles lief nach Plan und die neue Woche konnte starten. Mein Tag beginnt mit dem Öffnen des Fitnessstudios. Ich starte die Musik, kontrolliere die Geräte, schalte die Laufbänder ein, fülle Becher, Wasser und Handtücher auf und räume die Hanteln und Gewichte an Ort und Stelle zurück. Danach bereite ich mich auf die Kurse vor und kontrolliere den Groupfitness Raum. Ich habe jeden Tag 4 Kurse gegeben und alles was noch zum ROBIN Leben dazu gehört, Saunaaufguss, Kochen, ROBINlife Meeting, Shows, verschiedene Aktionen vom Entertainment etc. Aber nun wollt ihr bestimmt wissen, wie ich die Woche über die Bühne gebracht habe? Und ich kann euch sagen….Ja, ich habe die Tage mit Bravour gemeistert!

24 Kurse, check! :-)

In der Woche habe ich tolle Erfahrungen gesammelt und ich bin dankbar, dass Steffi mir die Chance gegeben hat, eine ganze Woche alleine zu gestalten. Ich war mein eigener Chef und das war mal ein ganz anderes Gefühl. Die Zeit war sehr lehrreich und ich konnte einiges an Eindrücke mitnehmen. Die Kurse waren super, gut belegt und die Gäste hatten Spaß. Ich bin mit der Woche sehr zufrieden, es hat alles gut geklappt und viel Spaß gemacht. Ich würde sagen, die nächste Fortbildung kann kommen.  :P Nun bin ich aber froh, dass die Mädels wieder da sind und wir die nächsten Monate gemeinsam rocken werden – der Spofi ist nicht mehr allein im Club.

Sonnige und liebe Grüße aus Portugal
Eure Alina

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20
Mrz

“Ahlan wa sahin”…BA-Student Carsten im Königreich Marokko

Nach einem halben Jahr Theoriesemester in Ravensburg eröffnen sich die Türen nun auf dem afrikanischen Kontinent – die Reise als BA-Student geht weiter in das Königreich Marokko.

Ein Abenteuer im ROBINSON Club Agadir beginnt mit neuen spannenden Herausforderungen in einer ganz eigenen Welt. Neue Aufgaben an neuen Ufern mit Menschen einer anderen Kultur – dies zeigt offen eine Chance für die berufliche, aber auch persönliche Weiterentwicklung.

Mein ersten Schritte in dem sogenannten „Informations- und Kommunikationsbaustein“ des dualen Studiums starte ich in meinem Verantwortungsbereich als Guest Relation Manager. Schon in meinem ersten Einsatz habe ich interessiert das Aufgabenspektrum eines Guest Relation Managers im RC Fleesensee verfolgen können. Hier im schönen Agadir kann ich in diesem Bereich starten und nach Einarbeitung vollen Einsatz zeigen. Gepaart mit der Unternehmensphilosophie wird diese Position zu meinem persönlichem Highlight. Neben administrativer Reklamationsbearbeitung und Korrespondenz zu unserer Zentrale in Hannover ist der intensive Kontakt mit unseren Gästen meine wichtigste Aufgabe. Somit ein sehr abwechslungsreicher und kommunikativer Bestandteil meiner Ausbildung hier im Club Agadir.

 „Abteilung am Gast und Drehkreuz aller Abteilungen des Hauses.“
Genau in diesem Bereich fühle ich mich sehr gut aufgehoben und ich kann mich mit der Unterstützung meiner Kollegen intern weiterentwickeln.
„Seid Ihr zufrieden, sagt es weiter. Seid ihr unzufrieden sagt es uns“

Neben der Hauptaufgabe des Guest Relation Management erhalte ich direkt von den Abteilungsleitern Intensivschulungen in den Bereichen Front Office, Housekeeping, Entertainment & Events und einen auf das Vorjahr aufbauenden Einblick in das F&B Management. Darüber sind alle meine Kollegen und ich aktiver Teil der Programmpunkte und Aktionen.

Auf in die Stadt aus 1001 Nacht und quer durch Marokko …
Der Besuch in dem ROBINSON Stadthaus Riad Zakaria in Marokko war einfach nur eine besondere Erfahrung. Durch die Medina auf den Gauklerplatz, den tiefgründigen Souks und eine Pferdekutschenfahrt zum Jardin Majorelle von Yves Saint Laurent brachten mich Marokko wieder ein Stück näher und einen Ausgleich zu dem Clubleben …

Ein abwechslungsreiches, spannendes halbes Jahr in Agadir. Ich freue mich schon in absehbarer Zukunft wieder zurück zu kehren um meinen letzten Baustein Direktionsassistenz anzugehen! Doch zuvor verbringe ich das letzte Semester in Ravensburg an der DHBW.

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