19
Mrz

Mein Praktikum in der Personalentwicklung

Hallo ich bin Sina und bin seit September 2014 ein richtiger ROBIN! Anfangs noch etwas skeptisch habe ich mein letztes halbes Ausbildungsjahr bei ROBINSON begonnen und bin nun mittendrin! Ob Personalentwicklung oder Personalmarketing, Assessmentcenter oder Messen, Seminarnewsletter schreiben oder einen Stammtisch für die Azubis und Praktikanten zu organisieren, es gibt immer wieder neue und interessante Aufgaben! Sehr viel Spaß hatte ich in den letzten Tagen auf der Dienstreise nach Ravensburg und Stuttgart.

In Ravensburg fand unser Auswahlworkshop für das duale Studium bei ROBINSON statt. Zusammen mit zwei weiteren Kollegen sind wir dorthin gefahren und haben mit Hanspeter (Clubdirektor aus dem ROBINSON Club Ampflwang) und mit Stefanie, der Assistentin von Andi (Clubdirektor ROBINSON Club Schweizer Hof), die neuen Kandidaten für das duale Studium ausgewählt. Diese müssen dort ein ganztägiges Assessmentcenter mit verschiedenen Einzel- und Gruppenübungen durchlaufen. Am Ende entscheidet sich dann, wer an der DHBW Ravensburg studieren darf.

Jedes Jahr starten ca. vier Bewerber im Herbst ins Studentenleben und dürfen während der Sommermonate in unseren Clubs praktische Erfahrungen sammeln. Die Studenten können während dieser dreijährigen Zeit Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Entertainment, Bar/Restaurant oder Verwaltung sammeln. Das Studium schließt mit dem Bachelor of Arts „Fachrichtung Hotel- und Gastronomiemanagement“ ab.

Anschließend waren wir bei den Recruiting Days, einer Jobmesse in Stuttgart. Dort haben wir über unsere vielfältigen Jobs informiert sowie Flyer und Infomaterial ausgegeben. Einige potenzielle Bewerber haben sich auch schon vorgestellt.

Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß und habe viele neue und interessante Erfahrungen sammeln können. Ich freue mich schon auf die nächsten (hoffentlich genauso spannenden) Monate bei ROBINSON.

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12
Jan

CHAMPIONS ZU GAST

Unser ROBIN Lara aus dem ROBINSON Club Soma Bay hat das Top-Event “CHAMPIONS DES JAHRES” mit gestaltet – hier ist ihr Event-Tagebuch:

Schon im Voraus war die Vorfreude auf den „Champion des Jahres 2014“ im ROBINSON Club Soma Bay im wunderschönen Ägypten spürbar; und das sowohl bei den Gästen als auch bei uns ROBINS. Trotzdem begann das Event für mich erst so richtig am Dienstagabend, als die CHAMPION-Busse anrollten und die Clubanlage passierten. Die Stimmung war von Anfang an sehr entspannt, so dass man schnell mit dem ein oder anderen ins Gespräch kam und den Grundstein für eine erfolgreiche und produktive Woche legen konnte! Als Highlight des Abends fand schließlich noch die „Welcome to Africa Party“ mit einer zuvor von uns einstudierten Tanzchoreografie statt.

Schon beim Frühstück am nächsten Tag waren auffallend viele sportlich gekleidete Gaeste unterwegs. Schnell kam man mit Größen aus Leichtathletik, Fußball und Sportmoderation ins Gespräch und spätestens jetzt wusste ich, dass ich mich auf diese Woche freuen konnte, denn als bewegungsbegeisterter ROBIN blüht man bekanntlich beim Thema Sport komplett auf! So startet der sportlich gesehene Tag nach unserem Meeting im Entertainmentbüro doch noch nicht ganz so sportlich, und zwar mit der Teampräsentation bei der CHAMPIONS Good Morning Beachparty am Strand. Am Nachmittag gab es dann schon großen Anlauf auf dem Volleyballfeld! Dort hieß es Gäste vs. ROBINS, oder vielmehr: CHAMPIONS gegen Champions, denn heute wollte sich keiner so richtig geschlagen geben und kämpfte trotz greller Nachmittagssonne und 40° verbissen bis zum Ende. Zwischendurch fanden noch für uns die Proben für die Show zur Eröffnungsgala statt.

Das erste offizielle Turnier der Woche ereignete sich am Donnerstagvormittag auf dem Beachvolleyballfeld: ein Boccia-Turnier. Ergänzt wurde dieses unter anderem auch durch eine von mir ausgeführte Sponti-Aktion, nachdem ich in ein Elefantenkostüm geschlüpft war und mir das Schwergewicht-Feeling durch 6 Kissen ermöglichte, voll und ganz in meiner Rolle aufzugehen! Nach etlichen Bodychecks und erfolgloser Suche nach Erdnüssen oder Bananen bei den Gästen war es Zeit für eine klitzekleine Abkühlung der Füße im Wasser, denn mittlerweile hatte sich die Luftschicht zwischen Kostüm, Kissen und mir einer saunaähnlichen Temperatur angenähert… Diese Gelegenheit hatten natürlich gleich die Jungs vom Ruder-Achter genutzt, die sich einen Spaß daraus machten, den armen Elefanten zu packen und ihn ins Wasser zu schmeißen. :-) Das Gute daran war die schlagartige Abkühlung, doch der dumme Nebeneffekt dabei war, dass sich die Kissen inklusive Kostüm so schnell mit Wasser vollgesaugt hatten, dass der Elefant nun zum Pottwal umgenannt wurde und sich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Wasser hiefen konnte… So weit, so gut, denn schnell war der gestrandete Pottwal am Strand die Hauptatraktion neben dem Boccia-Turnier. ;-) Am Nachmittag wurde dann zum CHAMPIONS Beach-Volleyball-Turnier geladen. Wir Sportstainer übernahmen dabei die ehrenvolle Aufgabe der Schiedsrichter und sorgten zusammen mit dem Organisationsteam für einen reibungslosen Ablauf, spannende Spiele und eine unvergesslich gemeinschaftliche Atmosphäre! Für mich war dies ein sehr gelungener und erfahrungsreicher Tag, denn durch den sportlichen Bezug war es erstaunlich einfach gewesen, so viele unterschiedliche Menschen für ein und dieselbe Sache zu begeistern und mitzureißen!

Am Samstagnachmittag hieß es dann richtig schwitzen: beim CHAMPIONS  Biathlon in der stechenden Sonne Soma Bays. Unter allen Sportlern und auch unter uns ROBINS herrschte höchste Motivation und Vorfreude! Wir ROBINS waren dafür verantwortlich, jeden einzelnen auf  dem Weg durch den Parcours zu unterstützen. Die nach unserer Show stattgefundene Party war der krönende Abschluss eines gelungenen Tages! Dank einer eigens von uns ROBINS  gestellten Band mit der Leihstimme unseres Clubdirektors Patrick war die Tanzfläche durchgehend rappelvoll und am Ende vergaß man über das Gröhlen zu den Schlagern hinweg, wie spät es eigentlich schon war!

Nachdem ich am Sonntagmorgen passend zur Oriental Night im Bauchtanzkostüm meine Runden am Strand gedreht hatte und die Gäste schon mal auf die bevorstehende Red Sea Color Party eingestellt hatte, war es dann um 22.15 Uhr endlich soweit: Alle hatten sich, komplett weiß gekleidet, versammelt, ausgerüstet mit einem Tütchen Farbe in der Hand. Nachdem der Countdown runtergezählt wurde, erhellte sich der Abendhimmel schlagartig mit den verschiedensten Farben und im Handumdrehen war man selbst – und alle anderen – von Farbpulver bedeckt. Bei der im Anschluss stattfindenden Party wurde ordentlich getanzt und gelacht und die Tatsache, dass alle gleich (bunt) aussahen, machte das Ganze umso schöner!

Der Montag war also nun schon der letzte richtige Tag der CHAMPIONS Woche und somit stand heute die eine große Frage kurz vor ihrer Aufklärung: Wer wird CHAMPION DES JAHRES 2014 ? Bei der am Abend stattfindenden CHAMPIONS-Gala wurde nach einigen tänzerischen Showeinlagen vonseiten uns ROBINS schließlich Eric Frenzl unter tosendem Applaus zum CHAMPION DES JAHRES gekührt.

Mit der ersten Abreise am Dienstag endete dann schließlich auch für mich diese kraftzehrende, vor allem aber sehr inspirierende Woche. Resümierend steht für mich fest, dass man von solchen Events, sei es in Planung, Organisation und Umsetzung, aber auch in punkto Gästekontakt und Menschenumgang so ein enorm großes Maß an Erfahrung mitnehmen kann, dass sich letztendlich jeder noch so kleine Einsatz gelohnt hat und schließlich auch aufgenommen und reflektiert wurde. Obwohl die Woche an jedem einzelnen Tag eine Menge von uns abverlangt hat und man oft an die Grenzen seiner Möglichkeiten gestoßen ist, sei es auf Grund von Proben oder der Einsatz bei den Turnieren, kann man jedoch im Nachhinein von einer durchweg gelungenen und einzigartigen Veranstaltung sprechen. Laut des ein oder anderen direkten Feedbacks wurde unsere Leistung als Team und auch die jedes Einzelnen hochgradig gelobt. Und obwohl am Anfang die Herausforderung darin bestand, Gäste und CHAMPIONS unter einen Hut zu bringen, konnte man die anfängliche Skepsis schnell vergessen und am Ende in rundum zufriedene Gesichter schauen. Aus der Sicht eines ROBINS kann ich nun sagen, dass wir alles gegeben haben, jeden einzelnen Tag zu einem Highlight gemacht haben und beweisen konnten, dass der wahre CHAMPION DES JAHRES eigentlich kein anderer ist, als das Team des ROBINSON CLUB SOMA BAY. :-)

Eure
Lara Marie Bonkat

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03
Nov

Meine Woche als Schnupper-ROBIN

Freitag, 04.Juli 2014: Die WM läuft. Das Spiel Deutschland – Frankreich steht auf dem Tagesplan. Für die Fußballbegeisterten ein wichtiges Spiel, für mich ein netter Abend mit Freunden. Aus Zufall entdecke ich bei Facebook ein Gewinnspiel: „Tippe richtig und du hast die Chance eine Woche jobben im Robinsonclub deiner Wahl zu gewinnen!“ „Ja gut“, denke ich mir, „machst du den Spaß halt mal mit!“ Verzweifelt versuche ich meinen Vater zu überreden, mir seinen Tipp für das heutige Spiel zu verraten. Schließlich ist er bei Madgoal auf Platz 6. Doch der stellt sich stur, meint, ich solle selber tippen. Ein wenig gefrustet haue ich ein gelangweiltes 1:0 für Deutschland in die Tasten und drücke auf kommentieren. Innerlich muss ich grinsen. „Ach Klara, als ob du eine Chance hättest!“

Das Fußballspiel läuft. Da, das 1:0 für Deutschland. „Klasse“, sage ich zu meinen Freunden, „Jetzt muss der Spielstand sich nur noch so halten und ich bin meinem Traum schon ein Stückchen näher!“ Und der Schlusspfiff ertönt. Ich bin überglücklich und erstaunt über die Tatsache, richtig gelegen zu haben. Sofort wird Facebook geöffnet und durchgezählt, wie viele richtig getippt haben. „Mist! Das hört ja gar nicht mehr auf.“, denke ich. Bei 45 richtigen Tipps höre ich auf zu zählen und packe die Hoffnung auf den Gewinn in eine Kiste.

Jedoch passierte etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. KLARA GEWINNT!:) Und ist überglücklich! Es hat zwar nicht lange gedauert aber es gab ein ordentliches Hin und Her. Doch nach einigen spontanen Flugänderungen was Abflugzeit, -Ort und Datum angeht, ging es endlich los: In den ROBINSON CLUB Esquinzo Playa auf Fuerteventura!

Was für eine Woche! Unglaublich wie man sich innerhalb so kurzer Zeit an etwas/ an jemanden gewöhnen kann. Eine ausführliche und detaillierte Berichterstattung wäre an dieser Stelle wohl gar nicht möglich, wobei eine Zusammenfassung auch ungeheuer schwer fällt. Ich hatte die Möglichkeit in verschiedene Bereiche hineinschnuppern zu dürfen. Ich war einen Tag in der Requisite tätig und konnte dort bei den Vorbereitungen für die Show „Der König der Löwen“ mithelfen.Ich war direkt am Sonntag als Teil der Kelly Family bei der Teampräsentation dabei. Mit dem Sportstainment Team habe ich im Indianerkostüm Beachvolleyball gespielt und Schlagerhits gegurgelt. Abends durfte ich als Helene Fischer die Bühne unsicher machen. Im Roby Club habe ich mit den Minis und Maxis den Indianertag verbracht. Einen Tag durfte ich die R.O.B.S begleiten und mit ihnen ein Muffinkatapult bauen. Ich habe den beiden Choreografinnen bei der Vorbereitung für die bevorstehende Show über die Schultern geschaut. Meinen letzten Tag habe ich noch einmal mit den Minis und Maxis verbracht – bei einem Katz und Maus Spiel über das ganze Gelände. Die komplette Woche war geprägt von Kostümierungen, neuen Aktionen, Abwechslung und vor allem Freude am Arbeiten!

Ich habe in dieser kurzen Zeit unglaublich viele Erfahrungen gesammelt, neue Leute kennen gelernt und vor allem unheimlich viel Spaß gehabt. Es stand für mich nach dieser Woche fest, dass es definitiv nicht meine Letzte war und habe direkt Anfrage auf ein Wiedersehen gestellt!

Für alle die, die überlegen mal so etwas zu machen: Überlegt nicht! Tut es einfach!!

Eure Klara Zeuner

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06
Okt

Joeys Weg nach oben

Hi,

ich bin Joey und arbeite meine dritte Saison im ROBINSON Club Camyuva. Jedoch bin ich dem Unternemen seit 2009 treu. Mein erster Club war der Jandia Playa auf Fuerteventura. Damals hatte ich noch keine Ahnung was das Clubleben bringt und ich warf mich selbst ins kalte Wasser. Es hat einmal kurz geschäppert und laut BÄM gemacht und ich erkannte, dass ich richtig war. :) Hätte nie gedacht das Arbeit so viel Spaß machen kann. Von da aus ging es nach Malle in den Cala Serena und (wie schon gesagt) in den Camyuvaaaaa.

Mittlerweile belege ich die Position des Fachleiters Sport & Entertainment. Aber wer will kommt noch weiter: Kürzlich war ich auf dem Assessment Center in der ROBINSON Zentrale in Hannover und siehe da – der Junge macht die Ausbildung zum Abteilungsleiter Events & Entertainment. Was eigentlich als ein Zwei-Jahres-Einsatz geplant war hat sich als passionierter Beruf rausgestellt. Ich fühle mich wohl in meinem Beruf, meinem Umfeld, meinem Leben und kann es jedem weiter empfehlen!

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06
Jun

Mein Praktikum im Personalbereich bei ROBINSON: Wie ich es mir vorgestellt habe – wie es ist

Im Vorfeld meines Praktikums bei ROBINSON in der Abteilung Personal Clubs in Hannover habe ich mir Gedanken über mögliche Inhalte gemacht. Das ich nicht sofort Mitarbeiter recruite war mir natürlich klar, aber was sollte ich sonst machen?

ROBINSON verbindet man mit: Urlaub, Strand und Entspannung…

Was würde mich also am ersten Tag erwarten? Eine blau-weiße Menschenmasse mit Hawaiiketten um den Hals, Cocktails in der Hand, die mich den ROBINSON-Club-Tanz tanzend empfangen würden und mich am Nachmittag in die Büro-Beach-Bar einladen?

Leider war es nicht ganz so. Mir wurde nach der Ankunft mein Büro gezeigt und ich wurde der Abteilung vorgestellt.

Zwar dachte ich nach Betreten der Abteilung immer noch, dass mein Büro in etwa so aussieht:

 

In Wirklichkeit sieht es aber so aus:

Gut, der erste Schock war überstanden und das Büro sieht auch klasse aus.

Danach ging es darum meine Aufgaben kennenzulernen. Endlich beantwortete sich meine anfängliche Frage. Beim ersten Hören klang das alles ziemlich gut: Anfragen beantworten, Telefonate führen und Bewerbungen eingeben.

Dann kam das Nachdenken: Telefonate übernehmen? Anfragen beantworten? Hilfe…

Zum Glück konnte ich auf meinem Schreibtisch kein Telefon erkennen, was die ersten Angstschweißperlen auf meiner Stirn wieder trocknen ließ.

Nach ca. 2-3 Wochen Einarbeitungszeit lief wirklich alles super – bis zu dem Morgen, an dem ein Telefon auf meinem Schreibtisch stand.

Was sollte ich nur tun…Ich war die erste morgens…mich hatte keiner gesehen, niemand wusste also, dass ich da war…sollte ich einfach wieder gehen???

Natürlich nicht…Die Einarbeitung durch meine Kollegin Anna war sehr gut – nichtsdestotrotz zitterten meine Finger und Stimme beim ersten Telefonat, aber auch das habe ich erfolgreich überstanden. :-)

Als Zeichen der Anerkennung für meine gute Arbeit, bekam ich auch schnell  ein Büro, das so groß war wie das meiner Bereichsleiterin Martina. (Was wohl eher daran lag, dass ich vorher mit Christiane und Anna zusammen saß und die beiden in ihr neues Büro gezogen sind.) ;-)

Aber auch ich sollte bald ein neues Büro bekommen. Von der Sonnenseite des Gebäudes zog ich in auf die Schattenseite, welches vor allem im Sommer sehr angenehm sein wird – hat man mir jedenfalls gesagt.

Zusammen mit meiner neuen Bürokollegin Anni bilde ich nun, nach strukturellen Änderungen und Neuverteilungen der Aufgaben in unserer Abteilung, die Special Team Force  „Personal Clubs Service“.

Einblicke aus dem Special Team Force PCS folgen demnächst!

Du willst mein Nachfolger werden?
Bewirb dich unter:
http://bit.ly/Praktikum_Personal

Bis dann, eure Friederike

Fortsetzung folgt…

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