23
Mai
1. Wie bist du zu ROBINSON gekommen?
Mit dem Bus! ;) Nein, durch ne Freundin die schon einmal bei ROBINSONgearbeitet hat. Sie meinte, dass dies genau das Richtige für mich wäre!
2. Was ist dein Aufgabenbereich in deinem Club?
Hebamme und Hausmeister! ;) Okay, das stimmt nicht ganz – ich bin Leiter Events & Entertainment.
3. Wie sieht dein Tagesablauf aus?
Immer fröhlich! ;) Morgens beginnt der Tag mit vielen Meetings und organisatorischen Dingen. Anschließend geht es zu den Sportprogrammen oder an den geliebten Computer (geschäftliche Sachen)! Der Tag durchzieht sich mit Proben für kommende Theaterstücke, bis hin zu Auf- und Abbauten einzelner Events oder Tageshighlights! Ob Quiztime oder weitere Sportprogramme – nachmittags gibt es immer eine Aufgabe, auf die die Gäste schon sehnsüchtig warten! Mit passenden Standbildern zum Abendprogramm oder durch das Nutzen der Kochpartnerschaften, klingt der Vorabend so langsam aus. Nun heißt es “It´s Showtime” mit den angesagtesten Shows der letzten Jahre. Und den krönenden Abschluss bereitet dann die Tanzbereitschaft von einem selbst und natürlich die der zufriedenen Gäste, ob am Schachbrett oder im Nightclub!
4. Warum ist „dein ICH“ besonders wertvoll für ROBINSON, was macht dich aus? 
“ICH lebe das Produkt – ICH bin ROBINSON”
5. Warum hast du dich auf die Kampagne beworben?
Weil ich Lust darauf hatte!
6. Dein Gesicht ist seit September auf vielen Flyern, Anzeigen etc. zu sehen und viele neue Bewerber sehen dich als „Vorbild“, wie denkst du darüber?
Ich bin ganz aufgeregt und auch ein wenig stolz! ;) Es ist schön dabei zu sein! 
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03
Mai
Hallo, ich bin Anna!
Seit einem Jahr bin ich nun ein ROBIN durch und durch.
Im Rahmen meiner Ausbildung zur „Assistent/in für Tourismus- und Hotelmanagement“ begann meine Geschichte bei ROBINSON. Ein vorgeschriebenes Praxisjahr, inklusive einem halbjährigen Praktikum im Ausland, führte mich zu ROBINSON. Nach meiner erfolgreichen Onlinebewerbung für eine Praktikumsstelle im Bereich Familie ging es für mich vor genau einem Jahr in den ROBINSON Club Agadir, Marokko. Dort war ich für eine halbes Jahr im ROBY Club eingesetzt und durfte erste Einblicke in die ROBINSON Philosophie erhalten. Der Einsatz im ROBINSON Club Agadir war für mich eine sehr spannende und aufregende Zeit und weckte mein Interesse, ROBINSON weiter zu entdecken. So kam es, dass ich den zweiten Teil meines Praxisjahres bei der ROBINSON Club GmbH in Hannover im Bereich Personal Clubs verbringen durfte. In Hannover angekommen erwartete mich eine komplett andere Seite von ROBINSON. Dennoch spürte man auch hier schnell, dass ROBINSON „eine Familie“ ist. Meine Aufgaben im Bereich Personal Clubs waren sehr abwechslungsreich und das Team einfach nur super.
Doch leider ging auch diese Zeit viel zu schnell vorbei und mit Ende meines Praktikums bei der ROBINSON Club GmbH endete auch meine Ausbildung zur „Assistent/in für Tourismus- und Hotelmanagement“.Ich wollte jedoch auf keinen Fall ROBINSON verlassen, denn das ROBINSON Fieber hatte mich gepackt. So entschloss ich mich, einen weiteren ROBINSON Club kennenzulernen und in einem weiteren Bereich Berufserfahrungen zu sammeln.
Lange Rede kurzer Sinn – ab Mitte März begann ich meine Arbeit im Bereich Guest Relation im ROBINSON Club Esquinzo Playa auf Fuerteventura. Der direkte Gästekontakt macht mir riesigen Spaß und ich freue mich jeden Tag, wenn ich zahlreichen Gästen einen angenehmen Urlaub durch eine freundliche Anreise, eine hilfreiche Antwort oder eine herzliche Verabschiedung verschaffen kann.
Denn nur unsere ROBINS schaffen unvergessliche Momente, „Zeit für Gefühle“ und machen den Urlaub der Gäste zu einem einzigartigen Erlebnis. Ich freu mich sehr weiterhin Teil der ROBINSON Familie zu sein und bin seitdem ein ROBIN „von oben bis unten, von links bis rechts, hinter den Ohren, bis in die letzte Haarspitze und vor allem im Herzen“.
Bis bald, eure Anna
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19
Apr
Hallo, ich bin die Julia, 21 Jahre alt und seit Oktober 2012 einer der ersten Sport- und Fitness-Azubis, kurz SpoFis, bei ROBINSON. Aber was ist das Besondere daran, ein SpoFi bei ROBINSON zu sein? Nun ja, ich glaube kaum ein anderer Azubi darf während seiner Ausbildung im Ausland und vor allem an einem Platz in der Sonne arbeiten – und das auch noch für neun Monate pro Ausbildungsjahr.
Angefangen hat die Ausbildung natürlich in Hannover. Also bin ich Mitte Oktober mit fünf anderen Mädels, welche ebenfalls nicht aus Hannover kommen, dorthin in eine WG gezogen. Anfangs war es vielleicht noch ungewohnt, auf einmal zu dritt in einem Zimmer zu schlafen und sich ein Bad zu teilen, aber schnell hatte man sich geeinigt und dran gewöhnt. Das Gute daran, zu sechst in einer Wohnung zu wohnen ist ja auch, dass morgens niemand verschlafen konnte, weil ständig in irgendeiner Ecke ein Wecker geklingelt hat. Außerdem gab es immer was zu erzählen, da wir uns ja alle noch nicht kannten und wenn einer mal einen schlechten Tag hatte, wurde er von den anderen aufgemuntert. Nachdem man sich dann am ersten Abend zusammengesetzt und sich ein wenig kennengelernt hat, konnte es nun endlich losgehen mit der Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau. In der ersten Woche bin ich jeden Tag in die Zentrale gefahren, um dort den ersten von zehn Zertifikatslehrgängen „Impulse zur Persönlichkeit“ und das Seminar „Kundenorientierte Kommunikation“ zu bekommen. Außerdem wurde mir das Unternehmen ROBINSON noch einmal genau präsentiert und auch die IFAA, kurz gesagt meine Berufsschule, hat sich vorgestellt.
Eine weitere Besonderheit daran ein ROBINSON SpoFi zu sein, ist, dass man nicht wie üblich ein oder zwei Lizenzen für den Sportbereich macht – nein, bei uns machst du zehn. Und damit so wenig Zeit wie möglich vergeht, begann meine Ausbildung für die Fitnesstrainer Lizenz schon in der zweiten Woche. Allerdings besteht diese Ausbildung nur aus Theorie, da sie als Vorbereitung für die Fitnesstrainer B-Lizenz, welche in den darauf folgenden Tagen beginnen sollte, gilt. Aber davon, dass erst mal nur Theorie kommt wusste von den SpoFis keiner was und somit saßen wir alle brav umgezogen in Sportklamotten in einem Seminarraum im Fitnessstudio und wurden von unserer Dozentin mit den Worten „Schön, dass ihr alle so brav in Sportklamotten dasitzt, aber wir machen die nächsten zwei Tage nur Theorie“ begrüßt. Und somit begann meine Reise durch die verschiedenen Bereiche des Sports und der Ernährung. Nach dieser Ausbildung ging es weiter in die Ernährungstrainer Lizenz über theoretische und eine praktische Prüfungen und in die Aerobic Ausbildung. Zwischendurch hatte ich mal eben noch eine zweitägige ICG Schulung, also Indoor-Cycling und eine Unterrichtseinheit im Step. Zu guter Letzt durfte ich eine Ausbildung zum Workout Insturctor, mit viel Muskelkater, mehr oder weniger genießen. :P Ja, ich geb zu, das klingt alles sehr stressig, anstrengend, schmerzhaft und nach wenig Schlaf, aber der Spaß, die Motivation, der Wille und besonders das Miteinander und vielleicht auch das miteinander Leiden, standen im Vordergrund. Und somit haben ich und die anderen neun SpoFis gar nicht wirklich mitbekommen, dass schon 1,5 Monate der Ausbildung rum sind. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht, wenn man Spaß und Freude hat!!
Viel geschafft, viel gearbeitet, viel gelernt, vieles was verarbeitet werden muss. Also hieß es für mich und alle anderen WG Bewohner AB IN DIE HEIMAT!! Und das für den ganzen Dezember. So schön die Zeit in Hannover bisher auch war, über ein eigenes Bett und Essen von Mutti geht nichts! Vermisst hat man sich trotzdem untereinander. Deshalb wurde im Dezember viel telefoniert, geschrieben und geskypt. An eine Pause war jedoch nicht zu denken. Am 14.12. stand nämlich die GroupFitness Online-Prüfung an und eine Hausarbeit zum Thema Ernährung sollte auch noch geschrieben werden. Nebenbei hab ich noch ein bisschen für die praktische GroupFitness Prüfung gelernt und plötzlich wie aus dem Nichts war Weihnachten. Aber auch an diesen Tagen war an Ruhe nicht zu denken. Schließlich sollte es in gut einem Monat für mich das erste Mal nach Ägypten in den ROBINSON Club Soma Bay gehen. Also hieß es „Tschüss Lernphase…Hallo Aufregung, Vorfreude und Einkaufsstress“!!
Im Januar hieß es dann wieder für alle „Welcome back to Hannover“! Also die Aufregung auf die Clubphase nochmal bei Seite schieben und sich voll und ganz auf die bevorstehenden Prüfungen konzentrieren. Angefangen mit der Prüfung für den GroupFitness Instructor, bei der ich eine Step- und zwei Aerobic-Choreographien unterrichten musste und zwei Kraftübungen zu je zwei Muskelgruppen vorzeigen sollte, gefolgt von der praktischen und theoretischen Prüfung für die Fitnesstrainer B-Lizenz. Zwischendurch nochmal die Einführung in die Pilates Grundlagen und einen IHK-Lehrgang „Impulse zur Lehrgang“. Aber am Ende von diesen Tagen waren alle happy, denn jeder SpoFi hatte beide Prüfungen erfolgreich bestanden.
Die Lernerei war bis auf Weiteres überstanden…so dachte ich!! Aber es kommt ja erstens anders und zweitens als man denkt. Denn nachdem ich bei der ROBINSON Clubnight Convetion teilgenommen hab, ging es in Hannover weiter mit HOT IRON. Ja, das klingt schon hart und am Anfang ist es das auch, gerade, wenn man dann noch kurzfristig am Montag erfährt, dass man am Mittwoch noch eine Prüfung dazu hat…natürlich Theorie und Praxis! Da musste ich dann also durch, aber Gott sei Dank nicht alleine. In diesen Tage wurden in der WG noch einmal alle Köpfe eingeschaltet, viel gelernt und gearbeitet, bis dann endlich der Tag der Prüfung anstand, denn alle, zwar mit viel Muskelkater und Ermüdungserscheinungen, erfolgreich gemeistert haben. „Daumen hoch, ihr seid eine Spitzentruppe“, waren die lobenden Worte von unserer Dozentin! HOT IRON war meine letzte Sportlizenz für die erste Hannover-Phase.
Also hieß es danach wieder „Hallo Aufregung, Vorfreude und Einkaufsstress und natürlich Vorbereitung“. Ich lernte meinen Clubtrainingsmanager kennen, den ich auf der Betriebsfeier gleich mit Fragen zum Club und vor allem zum Clubleben löcherte. Dann war es auch schon soweit. Schnell noch den Saunameister-Workshop gemacht – zum Glück mal etwas Entspanntes ohne Prüfung – und dann war er auch schon da, der Tag des Verabschiedens, der Tag der Abreise. ENDLICH…hängt schon mal die Sonne auf, Soma Bay ich komme!
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05
Apr
Wie einfach ist es wohl, um von einen Hobby den Beruf zu machen im Ausland?
„Hallo, der Willy hier aus Holland!”
So fängt jeden Telefongespräch an wenn ich die Zentrale in Hannover anrufe, dass ich wieder einen sehr kompetente und begeisterte Bewerber gesprochen habe die gerne in einen ROBINSON Club arbeiten möchte. Ich bin nämlich zuständig für die holländische Mitarbeiter bei ROBINSON. So habe ich auch selbst ein paar Jahre gearbeitet als Wassersportlehrer und stellv. Wassersportleiter bei ROBINSON Club Daidalos auf die griechische Insel Kos. Und das hat mein Leben doch ziemlich verändert…
Wassersport und Windsurfunterricht waren immer schon Leidenschafte für mich, aber richtig gut Windsurfen und Anderen diese Sportart gut vermitteln habe ich doch wirklich gelernt bei ROBINSON. 3 Jahren lang haben ich und meine Kursteilnehmer das griechische Meer besiegt. So habe ich hunderten Leute begeistert für Wassersport. Was ich daraus gelernt habe? Vor allem, dass es im Kurs nicht geht um einen Schein oder Manöver. Es geht um das Erlebnis! Das Gefühl wenn man den Wind und das Wasser besiegt, wenn man 50 cm über das Wasser hängt! Wenn man das auch die Leute vermitteln kann, hat man die Ziele erreicht. Ausserdem ist man auch mehr als nur Wassersportlehrer. Man entwickelt wirklich einen Band mit die Leute, die Vertrauen haben in dir auf dem Wasser. Manchmal isst man was zusammen, trifft sich an der Bar am abends oder macht sogar richtig Party. Dadurch wird das ganze Erlebnisgefühl nur noch verstärkt. Diese Philosophie ist für mich viel mehr als nur einen Job. Deswegen möcht ich mich immer aktiv aufstellen, um das auch aus zu strahlen zu andere Menschen. Und genau deswegen macht meinen Job heutzutage in Holland soviel Spass. Ich kann nämlich genau das an anderen anbieten, was mich so überzeugt hat. Und wer möchte wohl nicht gerne mal eine längere Zeit verbringen im Ausland, wo man wirklich seinen Hobby leben kann. Ob das jetzt Tennis, Fitness, Tanz, Golf oder was anderes ist.
Daneben gebe ich natürlich immer noch Wassersportkurse und Ausbildungen in Holland. Aber irgendwie ist es doch anders als dort auf das griechische blaue Meer…
Hoe makkelijk is het om van je hobby je beroep te maken in het buitenland?
“Hallo, der Willy hier aus Holland!”
Zo begint elk telefoongesprek van mij als ik de Centrale van ROBINSON bel in Hannover om door te geven dat ik weer een geweldig leuke sollicitant heb gevonden die graag bij een ROBINSON Club zou willen werken. Ik ben namelijk verantwoordelijk voor de Nederlandse medewerkers bij ROBINSON. Zelf heb ik een aantal jaar gewerkt als watersportinstructeur en 2e Basisleider onder de Griekse zon op het eiland Kos. En dit heeft toch wel mijn leven enorm veranderd…
Watersport en windsurfinstructie geven waren altijd al passies van me in Nederland, maar echt goed leren windsurfen en deze sport ook naar anderen bemiddelen heb ik toch echt bij ROBINSON geleerd. Drie jaar lang heb ik de Griekse wateren onveilig gemaakt en elk seizoen honderden mensen kennis laten maken met de watersport. Wat heb ik hiervan geleerd? Dat watersport niet om een diplomaatje gaat of om de manoeuvres die worden geleerd. Het gaat om de beleving. Het gevoel dat je de wind en het water kan trotseren terwijl je een halve meter boven het water hangt! Als je dit kan meegeven aan mensen, dan geeft dat echte voldoening. Bovendien ben je meer dan alleen een instructeur. Je bouwt een band op met de mensen die jou vertrouwen op het water en je gaat soms met ze eten, drinken en feesten. Die beleving wordt dus alleen maar versterkt. Deze filosofie is voor mij meer dan alleen een manier van werken. Daarom dat ik me actief wil opstellen om dit uit te stralen naar andere mensen toe. En juist dat maakt mijn werk zo leuk op dit moment. Vooral omdat ik mensen dat kan bieden wat ik zelf ook beleefd heb. En wie wil er nu niet een langere tijd doorbrengen in het buitenland waarin je je hobby helemaal kan uitleven?! Of dat nu tennis, fitness, dans, golf of iets anders is.
Daarnaast geef ik nu natuurlijk nog steeds cursussen en opleidingen in de watersport. Maar toch is het in Nederland anders dan op de Griekse blauwe zee…
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27
Mrz
Carolin steht kurz vor ihrer ersten Saison im ROBINSON Club Pamfilya im Bereich Tanz und Choreographie! Im Interview berichtet sie über ihre ersten Erfahrungen im Club und ihre Vorbereitungszeit.
Carolin, wie bist du zu ROBINSON gekommen?
Mein Weg bei ROBINSON fängt ganz klassisch mit einer Castingausschreibung an, auf die ich zufällig im Internet gestoßen bin. Ich habe mich direkt beworben und wurde zu dem Job-Casting eingeladen. Im November 2012 bin ich also vollkommen unbefangen und ohne bestimmte Erwartungen nach Erfurt zu dem Casting gefahren und hatte hier meinen ersten Kontakt zu ROBINSON. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich nie gedacht, dass ich kurze Zeit später an meinen neuen Arbeitsplatz, den ROBINSON Club Pamfilya, anreisen würde!
Wie ist dein bisheriger Weg bei ROBINSON?
Ich habe mich bei ROBINSON von Anfang an wohlgefühlt: Von dem Moment an, als ich in Erfurt bei dem Job-Casting ankam, über die Qualifikationswoche auf Mallorca, bis zu meiner Zeit hier in Pamfilya habe ich nur positive Erfahrungen gemacht, schöne Momente erlebt und unglaublich nette Menschen kennengelernt.
Beschreib doch mal einen typischen Arbeitsalltag:
Da ich ganz neu bei ROBINSON bin und wir uns noch in der Vorbereitungszeit befinden bin ich gespannt, wie mein Arbeitsalltag als Tänzerin/Choreographin in Pamfilya aussehen wird.
Gab es irgendwelche außergewöhnlichen Situationen in deiner Zeit bei ROBINSON?
Ich würde die gesamte ROBINSON- Philosophie als außergewöhnlich (im positiven Sinne!) bezeichnen. In meiner kurzen Zeit bei ROBINSON habe ich wie gesagt schon sehr viele außergewöhnliche und schöne Momente erlebt.
Was gefällt dir besonders an deinem Job?
Bisher gefällt mir am besten, dass ich sehr selbstständig arbeiten kann und dabei sehr kreativ sein darf. Außerdem wird mir viel Vertrauen entgegengebracht, worüber ich mich natürlich freue. Vor allem finde ich es schön, mit den anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten und überall mit anpacken zu können. Dadurch hat man viel Kontakt zu den Kollegen und viel Spaß bei der Arbeit.
Unser neues Employer Branding lautet: „Mach dein ICH zu deinem Job – ein ROBIN bist du durch und durch. Von oben bis unten, von links bis rechts. Hinter den Ohren, bis in die letzte Haarspitze und vor allem im Herzen?“ Passt das auf dich?
Bis jetzt kann ich das nur bestätigen!
Wie hat dir die Qualifizierung gefallen?
Ich habe mich sehr gefreut an der Qualifizierung, einer internen Schulung, bei der Workshops absolviert, Lizenzen erworben und Konzepte vorgestellt werden, auf Mallorca teilnehmen zu dürfen! Es war für mich sehr informativ und eine wichtige Vorbereitung auf die kommende Saison, vor allem weil sehr viel Austausch mit den Kollegen aus anderen Clubs möglich war.
Vorfreude auf die Saison?
Absolut!!=)
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