03
Nov

Meine Woche als Schnupper-ROBIN

Freitag, 04.Juli 2014: Die WM läuft. Das Spiel Deutschland – Frankreich steht auf dem Tagesplan. Für die Fußballbegeisterten ein wichtiges Spiel, für mich ein netter Abend mit Freunden. Aus Zufall entdecke ich bei Facebook ein Gewinnspiel: „Tippe richtig und du hast die Chance eine Woche jobben im Robinsonclub deiner Wahl zu gewinnen!“ „Ja gut“, denke ich mir, „machst du den Spaß halt mal mit!“ Verzweifelt versuche ich meinen Vater zu überreden, mir seinen Tipp für das heutige Spiel zu verraten. Schließlich ist er bei Madgoal auf Platz 6. Doch der stellt sich stur, meint, ich solle selber tippen. Ein wenig gefrustet haue ich ein gelangweiltes 1:0 für Deutschland in die Tasten und drücke auf kommentieren. Innerlich muss ich grinsen. „Ach Klara, als ob du eine Chance hättest!“

Das Fußballspiel läuft. Da, das 1:0 für Deutschland. „Klasse“, sage ich zu meinen Freunden, „Jetzt muss der Spielstand sich nur noch so halten und ich bin meinem Traum schon ein Stückchen näher!“ Und der Schlusspfiff ertönt. Ich bin überglücklich und erstaunt über die Tatsache, richtig gelegen zu haben. Sofort wird Facebook geöffnet und durchgezählt, wie viele richtig getippt haben. „Mist! Das hört ja gar nicht mehr auf.“, denke ich. Bei 45 richtigen Tipps höre ich auf zu zählen und packe die Hoffnung auf den Gewinn in eine Kiste.

Jedoch passierte etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. KLARA GEWINNT!:) Und ist überglücklich! Es hat zwar nicht lange gedauert aber es gab ein ordentliches Hin und Her. Doch nach einigen spontanen Flugänderungen was Abflugzeit, -Ort und Datum angeht, ging es endlich los: In den ROBINSON CLUB Esquinzo Playa auf Fuerteventura!

Was für eine Woche! Unglaublich wie man sich innerhalb so kurzer Zeit an etwas/ an jemanden gewöhnen kann. Eine ausführliche und detaillierte Berichterstattung wäre an dieser Stelle wohl gar nicht möglich, wobei eine Zusammenfassung auch ungeheuer schwer fällt. Ich hatte die Möglichkeit in verschiedene Bereiche hineinschnuppern zu dürfen. Ich war einen Tag in der Requisite tätig und konnte dort bei den Vorbereitungen für die Show „Der König der Löwen“ mithelfen.Ich war direkt am Sonntag als Teil der Kelly Family bei der Teampräsentation dabei. Mit dem Sportstainment Team habe ich im Indianerkostüm Beachvolleyball gespielt und Schlagerhits gegurgelt. Abends durfte ich als Helene Fischer die Bühne unsicher machen. Im Roby Club habe ich mit den Minis und Maxis den Indianertag verbracht. Einen Tag durfte ich die R.O.B.S begleiten und mit ihnen ein Muffinkatapult bauen. Ich habe den beiden Choreografinnen bei der Vorbereitung für die bevorstehende Show über die Schultern geschaut. Meinen letzten Tag habe ich noch einmal mit den Minis und Maxis verbracht – bei einem Katz und Maus Spiel über das ganze Gelände. Die komplette Woche war geprägt von Kostümierungen, neuen Aktionen, Abwechslung und vor allem Freude am Arbeiten!

Ich habe in dieser kurzen Zeit unglaublich viele Erfahrungen gesammelt, neue Leute kennen gelernt und vor allem unheimlich viel Spaß gehabt. Es stand für mich nach dieser Woche fest, dass es definitiv nicht meine Letzte war und habe direkt Anfrage auf ein Wiedersehen gestellt!

Für alle die, die überlegen mal so etwas zu machen: Überlegt nicht! Tut es einfach!!

Eure Klara Zeuner

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06
Okt

Joeys Weg nach oben

Hi,

ich bin Joey und arbeite meine dritte Saison im ROBINSON Club Camyuva. Jedoch bin ich dem Unternemen seit 2009 treu. Mein erster Club war der Jandia Playa auf Fuerteventura. Damals hatte ich noch keine Ahnung was das Clubleben bringt und ich warf mich selbst ins kalte Wasser. Es hat einmal kurz geschäppert und laut BÄM gemacht und ich erkannte, dass ich richtig war. :) Hätte nie gedacht das Arbeit so viel Spaß machen kann. Von da aus ging es nach Malle in den Cala Serena und (wie schon gesagt) in den Camyuvaaaaa.

Mittlerweile belege ich die Position des Fachleiters Sport & Entertainment. Aber wer will kommt noch weiter: Kürzlich war ich auf dem Assessment Center in der ROBINSON Zentrale in Hannover und siehe da – der Junge macht die Ausbildung zum Abteilungsleiter Events & Entertainment. Was eigentlich als ein Zwei-Jahres-Einsatz geplant war hat sich als passionierter Beruf rausgestellt. Ich fühle mich wohl in meinem Beruf, meinem Umfeld, meinem Leben und kann es jedem weiter empfehlen!

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06
Jun

Mein Praktikum im Personalbereich bei ROBINSON: Wie ich es mir vorgestellt habe – wie es ist

Im Vorfeld meines Praktikums bei ROBINSON in der Abteilung Personal Clubs in Hannover habe ich mir Gedanken über mögliche Inhalte gemacht. Das ich nicht sofort Mitarbeiter recruite war mir natürlich klar, aber was sollte ich sonst machen?

ROBINSON verbindet man mit: Urlaub, Strand und Entspannung…

Was würde mich also am ersten Tag erwarten? Eine blau-weiße Menschenmasse mit Hawaiiketten um den Hals, Cocktails in der Hand, die mich den ROBINSON-Club-Tanz tanzend empfangen würden und mich am Nachmittag in die Büro-Beach-Bar einladen?

Leider war es nicht ganz so. Mir wurde nach der Ankunft mein Büro gezeigt und ich wurde der Abteilung vorgestellt.

Zwar dachte ich nach Betreten der Abteilung immer noch, dass mein Büro in etwa so aussieht:

 

In Wirklichkeit sieht es aber so aus:

Gut, der erste Schock war überstanden und das Büro sieht auch klasse aus.

Danach ging es darum meine Aufgaben kennenzulernen. Endlich beantwortete sich meine anfängliche Frage. Beim ersten Hören klang das alles ziemlich gut: Anfragen beantworten, Telefonate führen und Bewerbungen eingeben.

Dann kam das Nachdenken: Telefonate übernehmen? Anfragen beantworten? Hilfe…

Zum Glück konnte ich auf meinem Schreibtisch kein Telefon erkennen, was die ersten Angstschweißperlen auf meiner Stirn wieder trocknen ließ.

Nach ca. 2-3 Wochen Einarbeitungszeit lief wirklich alles super – bis zu dem Morgen, an dem ein Telefon auf meinem Schreibtisch stand.

Was sollte ich nur tun…Ich war die erste morgens…mich hatte keiner gesehen, niemand wusste also, dass ich da war…sollte ich einfach wieder gehen???

Natürlich nicht…Die Einarbeitung durch meine Kollegin Anna war sehr gut – nichtsdestotrotz zitterten meine Finger und Stimme beim ersten Telefonat, aber auch das habe ich erfolgreich überstanden. :-)

Als Zeichen der Anerkennung für meine gute Arbeit, bekam ich auch schnell  ein Büro, das so groß war wie das meiner Bereichsleiterin Martina. (Was wohl eher daran lag, dass ich vorher mit Christiane und Anna zusammen saß und die beiden in ihr neues Büro gezogen sind.) ;-)

Aber auch ich sollte bald ein neues Büro bekommen. Von der Sonnenseite des Gebäudes zog ich in auf die Schattenseite, welches vor allem im Sommer sehr angenehm sein wird – hat man mir jedenfalls gesagt.

Zusammen mit meiner neuen Bürokollegin Anni bilde ich nun, nach strukturellen Änderungen und Neuverteilungen der Aufgaben in unserer Abteilung, die Special Team Force  „Personal Clubs Service“.

Einblicke aus dem Special Team Force PCS folgen demnächst!

Du willst mein Nachfolger werden?
Bewirb dich unter:
http://bit.ly/Praktikum_Personal

Bis dann, eure Friederike

Fortsetzung folgt…

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13
Mai

Herausforderung “Gäste glücklich machen” gemeistert

Hallo zusammen,

ich bin euer John, 23 Jahre alt und durfte im März meine ersten Erfahrungen als ROBIN sammeln. Mein Ziel war der schöne ROBINSON Club Arosa in der Schweiz.

Meine Aufgabe: Sport und Entertainment.

Meine ersten Eindrücke in drei Worten: Fantastisch, lehrreich, unvergesslich.

Als ROBIN stand ich jeden Tag vor neuen Herausforderungen.
Größte Herausforderung: Gäste glücklich machen. Herausforderung angenommen und gemeistert. Wenn ich gefragt werde, was mir am meisten gefallen hat, ist es schwer etwas auszugrenzen, was mir nicht Spaß gemacht hat. Egal ob die Wanderungen morgens, das Jekami (unser Quiz am Nachmittag, „Jeder kann mitmachen“), Moderationen, Spontis (Spontanaktionen), der Hüttenabend oder auch das Showkochen, es hat alles wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und auch ich als Mann hatte meine Bedenken, wie ich es schaffen soll, für die Gäste live zu kochen. Aber das geht, ich kann immerhin nun sagen, ich „kann“ kochen. ;-)

Mein absolutes Highlight, der erste große Auftritt, als Duke in Moulin Rouge. In drei Stufen aufzuteilen: Nervosität, Erleichterung und die Lust direkt wieder auf die Bühne zu gehen. Es hat verdammt viel Spaß gemacht auf der Bühne zu stehen.

Meine ersten Eindrücke von ROBINSON und natürlich meinem Club in Arosa: Ich würde und werde es immer wieder gerne machen. Das ist nämlich genau mein und sicherlich auch euer Ding. ;-)

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15
Apr

SpoFi allein im Club

Fitness | Robin:

Eine spannende Woche liegt hinter mir, mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken!

Seit Oktober 2012 mache ich eine Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau bei Robinson und bin nun das zweite Mal im wundervollen Club Quinta da Ria an der schönen Algarve in Portugal. Ich bin in der 2. Praxiseinheit und gebe hier in dieser Zeit Kurse, wie zum Beispiel Step 1, Bauch Pur, Body Styling, Rücken Fit, Aqua Fit, Hot Iron™ und viele andere. Die Ausbildung bei Robinson ist super vielfältig und genau das liebe ich!

Vom 23.02.14 bis zum 02.03.14 hatte ich sturmfreie Bude im WellFit-Aktiv, unserem Fitnessbereich, da meine 2 Kolleginnen auf der jährlichen ROBINSON Qualifizierung auf Mallorca waren. Am Anfang der Woche war ich sehr aufgeregt und nervös, aber ich wusste, dass ich die Woche rocken werde! Ich habe alles gut vorbereitet, Kursformate überarbeitet, neue Kurformate überlegt, Flyer ausgedruckt und alles andere nochmal mit Steffi, meiner Ausbilderin, besprochen.

Sonntagnachmittag war es dann soweit und ich war alleine. Es war ein komisches Gefühl, aber auch ein gutes und positives. Ich habe mich sehr auf die Woche gefreut und nach den ersten drei Kursen am Sonntag war dann alles super. Alles lief nach Plan und die neue Woche konnte starten. Mein Tag beginnt mit dem Öffnen des Fitnessstudios. Ich starte die Musik, kontrolliere die Geräte, schalte die Laufbänder ein, fülle Becher, Wasser und Handtücher auf und räume die Hanteln und Gewichte an Ort und Stelle zurück. Danach bereite ich mich auf die Kurse vor und kontrolliere den Groupfitness Raum. Ich habe jeden Tag 4 Kurse gegeben und alles was noch zum ROBIN Leben dazu gehört, Saunaaufguss, Kochen, ROBINlife Meeting, Shows, verschiedene Aktionen vom Entertainment etc. Aber nun wollt ihr bestimmt wissen, wie ich die Woche über die Bühne gebracht habe? Und ich kann euch sagen….Ja, ich habe die Tage mit Bravour gemeistert!

24 Kurse, check! :-)

In der Woche habe ich tolle Erfahrungen gesammelt und ich bin dankbar, dass Steffi mir die Chance gegeben hat, eine ganze Woche alleine zu gestalten. Ich war mein eigener Chef und das war mal ein ganz anderes Gefühl. Die Zeit war sehr lehrreich und ich konnte einiges an Eindrücke mitnehmen. Die Kurse waren super, gut belegt und die Gäste hatten Spaß. Ich bin mit der Woche sehr zufrieden, es hat alles gut geklappt und viel Spaß gemacht. Ich würde sagen, die nächste Fortbildung kann kommen.  :P Nun bin ich aber froh, dass die Mädels wieder da sind und wir die nächsten Monate gemeinsam rocken werden – der Spofi ist nicht mehr allein im Club.

Sonnige und liebe Grüße aus Portugal
Eure Alina

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